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	<title>Solarenergieblog &#187; Featured</title>
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	<description>Nachrichten und Trends zur Solarenergie</description>
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		<title>Intersolar 2012 &#8211; Weltweit größte Fachmesse für Solartechnik</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. Juni 2012 ist es wieder so weit: die weltgrößte Fachmesse für Solartechnik, die Intersolar Europe 2012, öffnet in München ihre Pforten. Schon zu Beginn der Vorbereitungen war absehbar, dass die Intersolar dieses Jahr unter einem besonderen Stern stehen wird. Wichtige politische und wirtschaftliche Ereignisse zeigen, dass 2012 so wohl seine Schattenseiten haben (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2012/05/intersolar-muenchen-2012.jpg" rel="lightbox[403]" title="Intersolar 2012 München"><img class="alignleft size-medium wp-image-405" title="Intersolar 2012 München" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2012/05/intersolar-muenchen-2012-300x93.jpg" alt="Intersolar 2012 München" width="300" height="93" /></a>Am 13. Juni 2012 ist es wieder so weit: die weltgrößte Fachmesse für Solartechnik, die <strong>Intersolar Europe 2012</strong>, öffnet in München ihre Pforten. Schon zu Beginn der Vorbereitungen war absehbar, dass die Intersolar dieses Jahr unter einem besonderen Stern stehen wird. Wichtige politische und wirtschaftliche Ereignisse zeigen, dass 2012 so wohl seine Schattenseiten haben (und sich damit äußerst turbelent gestaltet), als auch viele neue Chancen, insbesondere im Ausland, aufzeigen wird.<span id="more-403"></span></p>
<p>Anders als vielleicht befürchtet hat die derzeitige politische Diskussion über die Solarförderung in Deutschland zumindest keinen Einfluß auf den Andrang und die Größe der Messe.</p>
<p>Insgesamt 180.000 Quadratmeter stehen 2012 als Ausstellungsfläche zur Verfügung. Dank erwarteter rund 2.400 Aussteller wird die Intersolar 2012 erstmals alle 16 Hallen des Messegeländes auf der Münchner-Messe belegen. Unter anderem wird durch den zusätzlichen Platz der Bereich rund um &#8220;PV-Produktionstechnik&#8221; auf 2 Hallen ausgebaut.</p>
<p>Durch den globalen politischen und ökonomischen Wandel wird dieses Jahr eines der Kernthemen sicher die Kostensenkung in der Photovoltaik-Branche darstellen. Potential für eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit sehen die Messeveranstalter vor allem in der Fertigung und der Produktion, als auch im Einsatz der jeweiligen Ressourcen. Durch die verschärfte Marktsituation wird die Qualtitätssicherung wie auch der Preis eine sehr wichtige Rolle spielen.</p>
<h3>Für Deutschland wird die PV-Produktionstechnik eine Schlüsselstellung für die Zukunft darstellen.</h3>
<p>Viele Aussteller werden daher Maschinen, Materialien und Zubehör für die Ferting präsentieren. Von Beschichtungssystemen über Oberflächenbearbeitung bis zu Fertigungssystemen werden wichtige Hersteller und Entscheidungsträger die Chance haben sich vor Ort ein Bild zu machen und auszutauschen.</p>
<p>Die Intersolar 2012 wird daher vor allem eine Frage beantworten wollen:</p>
<p>Wird das Ziel der Industrie, subventionsfreien wettbewerbsfähigen Solarstrom zu produzieren, erreicht werden können?</p>
<p>Informationen zu Tickets, Preisen, Aussteller- und Besucher-Service finden sich auf der Webseite der Intersolar unter:<br />
<a title="Intersolar Messe München" href="http://www.intersolar.de" target="_blank">www.intersolar.de</a></p>
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		<title>Q-Cells beantragt Insolvenz</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/q-cells-beantragt-insolvenz/2012/04/03/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderkürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Q-Cells]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Welt-Online heute berichtet, will Q-Cells vor Gericht die Insolvenz beantragen. Das Unternehmen, welches derzeit hoch verschuldet in einer Krise steckt, hat dieses Vorhaben gestern angekündigt. Völlig unklar ist, welche Auswirkungen dieser Schritt auf die rund 2200 Arbeitsplätze im Unternehmen haben wird. Wie das Handelsblatt zudem berichtet möchte Q-Cells durch die Insolvenz unter Gläubigerschutz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2012/04/il_aussenaufnahme_2_cmyk.jpg" rel="lightbox[393]" title="Q-Cells Hauptgebäude"><img class="size-medium wp-image-398 alignleft" title="Q-Cells Hauptgebäude" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2012/04/il_aussenaufnahme_2_cmyk-300x200.jpg" alt="Q-Cells Hauptgebäude" width="300" height="200" /></a>Wie Welt-Online heute berichtet, will Q-Cells vor Gericht die Insolvenz beantragen. Das Unternehmen, welches derzeit hoch verschuldet in einer Krise steckt, hat dieses Vorhaben gestern angekündigt. Völlig unklar ist, welche Auswirkungen dieser Schritt auf die rund 2200 Arbeitsplätze im Unternehmen haben wird.<span id="more-393"></span></p>
<p>Wie das Handelsblatt zudem berichtet möchte Q-Cells durch die Insolvenz unter Gläubigerschutz in Eigenregie sanieren, nachdem der bisherige Sanierungsplan aufgegeben wurde. Zuletzt hatte ein Gläubiger vor dem Oberlandesgericht Frankfurt gegen diesen Plan geklagt (eine Entscheidung steht noch aus). Ziel war es u.a. einen Verzicht der Anleihegläubiger auf ihre Ansprüche durchzusetzen.</p>
<p>Zwischenzeitlich hat man an der Börse wohl schon mit einer Pleite gerechnet. Die Aktie war am Montagvormittag um 35% gefallen, die Papiere wurden kurzzeitig für eine Stunde vom Handel ausgesetzt, seit dem Spätnachmittag aber wieder gehandelt.</p>
<p>Q-Cells führt damit mit Solon und Solar Millenium den Absturz der Solarbranche und der Solaraktien an und sorgt so für die viert größte Pleite.</p>
<p>Seit 2011 lief es bei Q-Cells nicht mehr rund. Der Unternehmensverlust betrug letztes Jahr 846 Millionen Euro, der Umsatz brach dabei um ein Viertel auf Rund eine Milliarde ein.</p>
<p>Angesichts des Preisverfalles in der Branche und der Unsicherheit in Bezug auf die Förderkürzungen in Deutschland, rechnen viele Unternehmen in der Solarenergie-Branche mit weiteren Rückgängen von Umsatz und Profit. Andere Unternehmen, wie z.B. SMA, welches erst kürzlich die Dividende stark gekürzt hatte, suchen ihr Heil im Auslandsgeschäft. Hier sehe man die weitere Entwicklung sehr positiv.</p>
<p>Wie es mit Q-Cells nun genau weiter geht, bleibt die nächsten Tage abzuwarten. Für die Mitarbeiter beginnt nun eine zähe Hängepartie. Sylke Teichfuß, Vize Bezirksleiterin der Gewerkschaft IG BCE, gibt laut Handelsblatt Hoffnung. Ihrer Meinung nach gäbe es für Q-Cells eine Zukunft.</p>
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		</item>
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		<title>Deutsche Atomkraft? In Brasilien kein Problem.</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/deutsche-atomkraft-in-brasilien/2011/10/11/</link>
		<comments>http://solarenergieblog.de/deutsche-atomkraft-in-brasilien/2011/10/11/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 21:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wie bei vielen Katastrophen in der Geschichte zuvor: je länger diese entfernt sind, umso eher ist der Mensch gewillt die Risiken und Gefahren erneut einzugehen oder (wieder) zu ignorieren. So auch bei der Atomenergie und der Katastrophe in Fukushima. Zwar hat dieses beispielloses Unglück dafür gesorgt, dass die Atompolitik in Deutschland fast schneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_327" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/10/kernkraftwerk_angra.jpg" rel="lightbox[316]" title="Kernkraftwerk Angra"><img class="size-medium wp-image-327" title="Kernkraftwerk Angra" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/10/kernkraftwerk_angra-300x225.jpg" alt="Kernkraftwerk Angra" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Kernkraftwerk Angra, Foto: Sturm, Lizenz: CreativeCommons by-sa-2.0-de</p></div>
<p>Es ist wie bei vielen Katastrophen in der Geschichte zuvor: je länger diese entfernt sind, umso eher ist der Mensch gewillt die Risiken und Gefahren erneut einzugehen oder (wieder) zu ignorieren.</p>
<p>So auch bei der Atomenergie und der Katastrophe in Fukushima.</p>
<p>Zwar hat dieses beispielloses Unglück dafür gesorgt, dass die Atompolitik in Deutschland fast schneller weggespült wurde als durch den bekannten Tsunami, doch lässt sich die Wirtschaftspolitik nicht lange davon beirren.</p>
<p>Es wäre naiv zu glauben, dass, nur weil wir Deutschen uns von der Atomenergie abwenden und schrittweise alle unsere Atomkraftwerke abschalten, uns sofort alle Welt beglückwünschen und unserem Beispiel folgen würde. Allein bei unseren europäischen Nachbarn, allen voran Polen, oder Russland stehen viele neue Atomkraftwerke auf der Wunschliste. Frankreich hat derzeit immer noch 58 Reaktoren.</p>
<p>Doch lohnt sich auch ein Blick über den Atlantik z.B. nach Süd-Amerika, um festzustellen, dass das deutsche Engagement für die Atomenergie nicht wirklich erloschen ist.</p>
<p>20 Jahre stand an Brasiliens Küste die Bauruine rund um das Atomkraftwerk Angra 3 aus finanziellen Gründen still und auch die dortige Politik machte lange einen weiten Bogen um dieses Thema.</p>
<p>Doch was hat unser Atomausstieg mit Brasilien gemeinsam?</p>
<p>Hier ein paar Fakten zum Kernkraftwerk Angra:</p>
<p>Die Anlage besteht aus 3 Reaktoranlagen, Angra 1, 2 und 3.<br />
Angra 1 wurde von den USA in den 70ern gekauft, lief aber nie länger als 14 Tage<br />
Angra 2 wurde mit deutscher Technik erbaut (Siemens) und ging nach 25 Jahren Bauzeit 2000 ans Netz. 2001 wurde bekannt, dass 150 Liter radioaktives Wasser in den Ozean gelangten.<br />
Angra 3 wurde ebenfalls mit deutscher Unterstützung gebaut, dies geht zurück auf ein Abkommen von 1975, wurde aber Anfang der 80er Jahre u.a. wegen finanzieller Probleme abgebrochen. Die Technik wurde eingelagert.</p>
<p>Am 1. Juni 2010 wurden die Bauarbeiten an Angra 3 nun aber offiziell wieder aufgenommen, sowie Pläne für weitere 4 Reaktorblöcke gemacht. Hierzu stellte unsere Bundesregierung für den Reaktor Angra 3 eine Bürgschaft von 1,3 Milliarden Euro in Aussicht, damals vor Ort unterstützt durch Außenminister Guido Westerwelle.</p>
<p>Zwar hat sich Siemens mittlerweile komplett aus dem Atomgeschäft verabschiedet und wurde deswegen vom französischen Partner <a title="Areva" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Areva" target="_blank">Areva</a> mit einer <a title="Interview Siemens Vorstandschef Peter Löscher" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80451011.html" target="_blank">Vertragsstrafe</a> konfrontiert, doch bleiben noch zahlreiche weitere attraktive Beteiligungen weltweit für die deutsche Industrie.</p>
<p>Zurück zu Angra 3:<br />
Der Reaktor soll spätestens bis 2015 ans Netz gehen, mit deutscher Unterstützung durch die sogenannten Hermes-Bürgschaft. Diese dient dazu deutsche Unternehmen bei riskanten Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu helfen. Bei Zahlungsunfähigkeit des Auftraggebers steht der Bund dafür grade (die Bundesregierung hat überdies zwölf weitere Exportgarantien, z.B. in Russland und China übernommen. Dazu an anderer Stelle aber mehr.).</p>
<p>Natürlich ist nun unklar wie es mit diesem Kurs nach dem Moratorium, ausgelöst durch Fukushima, weiter geht. Zwar dürfte klar sein, dass der Bau neuer Atomanlagen in Deutschland, wegen dem Umschwung in der Politik und der Meinung der Bürger, nun keine reale Option mehr für die Industrie darstellt, im Ausland dafür aber umso mehr lukrative Projekte winken an denen man sich beteiligen möchte. Dank finanzieller Unterstützung durch diverse deutsche Banken, sowie dem Transfer von deutschem Know-how durch eine Vielzahl an Beteiligungen (und damit ohne großes weiteres Aufsehen in der Öffentlichkeit), winken der deutschen Atomindustrie weiter hohe Profite.</p>
<p>Die Taktik innerhalb des Landes das grüne Image zu pflegen und massiv auszubauen geht sicher noch eine lange Zeit auf. Beispielsweise zeigen sich RWE und E.on durch den Ausbau der Windenergie von ihrer besten Seite, trotzdem sieht der deutsche RWE-Boss Jürgen Großmann laut Spiegel-Online die Kernenergie auf globalerer Ebene weiter als Schlüsselelement für das eigene Unternehmen.</p>
<p>Laut Unternehmensberatung Arthur D. Little sind derzeit weltweit rund 170 Atomanlagen mit 560 Atomreaktoren geplant, darunter eine der größten Anlagen weltweit auf der finnischen Halbinsel Olkiluoto. Die Hälfte der dort etwa 1.600 beteiligten Firmen stammt aus Deutschland.</p>
<p>Natürlich bezieht Deutschland seine Wirtschaftskraft seit eh und je aus dem Export von Technologien, Waren und vor allem Wissen, trotzdem scheint es so, als sei es Absicht, dass die Politik in Sachen Atomenergie den Bürgern einen großen Teil vorenthält.</p>
<p>Das Thema mit der Bürgschaft für den brasilianischen Reaktor ist jedenfalls  noch nicht vom Tisch. Die Grünen werfen der Regierung &#8220;Wortbruch&#8221; vor und man ist sich noch nicht im Klaren, was die Überprüfung unserer eigenen Reaktoren nun rechtlich gesehen für baugleiche Systeme andernorts bedeutet. Eine klare Aussage im Dilemma &#8220;Atomausstieg&#8221; und der Sicherheit deutscher Atomkraftwerke gab es zumindest aber vom CDU-Abgeordneten Klaus-Peter Wilsch: &#8220;Wir haben das nur gemacht wegen der Befindlichkeit der Menschen.&#8221;</p>
<p><em>Randnotiz:</em><br />
<em> Die Anlage steht mitten in einem Erdbeebengebiet, es besteht Erdrutschgefahr, die Abklingbecken liegen nur 50 Meter vom Meer entfernt und dies alles in der Nähe von Rio de Janeiro.</em></p>
<p>Quellen:</p>
<p>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,788136,00.html</p>
<p>http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Angra</p>
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		<title>Atomkraft &#8211; Bundestag beschließt Abschaltung aller Kernkraftwerke bis 2022</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/atomkraft-bundestag-beschliesst-abschaltung-aller-kernkraftwerke-bis-2022/2011/06/30/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist wieder einer dieser Tage, welchen Journalisten gern als &#8220;historisch&#8221; bezeichnen. Auch wenn einem diese Geschichte wie ein Déjà-vu vorkommt, aus politischer Sicht ist der heutige Tag sicherlich so zu nennen. Er bedeutet nicht nur eine Kehrtwende in der Energiepolitik, sondern auch eine weitere große Wende in der Geschichte der CDU. Nach drei Jahrzehnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/06/atomkraft-nein-danke.jpg" rel="lightbox[298]" title="Atomkraft nein danke - Später Sieg?"><img class="size-medium wp-image-304" title="Atomkraft nein danke - Später Sieg?" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/06/atomkraft-nein-danke-300x300.jpg" alt="Atomkraft nein danke" width="192" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Kommt das Ende der Anti-Atomkraft-Bewegung?</p></div>
<p>Heute ist wieder einer dieser Tage, welchen Journalisten gern als &#8220;historisch&#8221; bezeichnen. Auch wenn einem diese Geschichte wie ein Déjà-vu vorkommt, aus politischer Sicht ist der heutige Tag sicherlich so zu nennen. Er bedeutet nicht nur eine Kehrtwende in der Energiepolitik, sondern auch eine weitere große Wende in der Geschichte der CDU.<span id="more-298"></span></p>
<p>Nach drei Jahrzehnten dürften in den Lagern der Anti-Atomkraft-Bewegung nun endlich die Sektkorken knallen. Der Bundestag hat am Donnerstag, den 30.06.2011, mehrheitlich für die Abschaltung aller deutschen Atomkraftwerke gestimmt und gleichzeitig einige weitere Gesetze zum Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeffizienz auf den Weg gebracht.</p>
<p>Für die Atomenergie bedeutet dies:<br />
die schon seit der Atom-Katastrophe von Fukoshima stillgelegten Atommeiler bleiben vom Netz, die restlichen Neun werden bis 2022 abgeschaltet. Eines der schon stillgelegten AKWs soll noch bis September einer genauen Prüfung unterzogen werden, um im Bedarfsfall bis 2013 evtl. Stromengpässen vorzubeugen.</p>
<p>Vor der Abstimmung gab es hitzige Debatten sowohl zwischen den Parteien als auch innerhalb der eigenen Lager. Die Kritik der Opposition zielte größtenteils darauf ab, sowohl auf die äusseren Umstände als auch auf die frühere Regierungskoalition hinzuweisen, welche damals, zu Rot-Grünen Zeiten, den Ausstieg schon geplant hatte, ihn aber nicht nach Plan durchsetzen konnte.</p>
<p>Den Äusserungen von SPD-Chef Sigmar Gabriel (&#8220;Dieser Ausstieg ist unser Ausstieg!&#8221;), warf die Koalition entgegen, dass die Entscheidung von Union/FDP weit über den Ausstiegsbeschluss von Rot-Grün hinaus gehe.</p>
<p>Kritik aus den eigenen Reihen kam hingehen von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, der nicht zustimmen wolle, ohne dass die Versorgungssicherheit zu bezahlbaren Preisen gewährleistet wäre. Ausserdem ist er der Meinung, dass Erneuerbare Energie nicht schnell genug ausgebaut werden könne und so die CO2-Belastung ansteige.</p>
<p>Weiter veröffentlichte der Spiegel auch eine Liste mit der genauen Reinfolge der Abschaltung der noch aktiven Atomkraftwerke.</p>
<h3>Reinfolge der Abschaltung verbliebener Atomkraftwerke in Deutschland:</h3>
<ol>
<li>2015 Grafenrheinfeld</li>
<li>2017 Gundremmingen B</li>
<li>2019 Philippsburg 2</li>
<li>2021 Grohnde, Brokdorf und Gundremmingen C</li>
<li>2022 Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland</li>
</ol>
<p>Quelel und weitere Infos:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,771472,00.html" target="_blank">www.spiegel.de</a></p>
<p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Intersolar Award 2011 &#8211; Die Gewinner</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/intersolar-award-2011-gewinner/2011/06/26/</link>
		<comments>http://solarenergieblog.de/intersolar-award-2011-gewinner/2011/06/26/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 10:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Intersolar]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum vierten Mal in Folge wurde am 08.06.2011 auf der Messe Intersolar in München der Iintersolar Ward verliehen. Dieser würdigt Unternehmen, sowie Produkte und Dienstleistungen im Bereich Photovoltaik, Solarthermie und PV-Produktionstechnik. Mehrere Unternehmen wurden für die Auszeichnung nominiert, jeweils drei wurden prämiert. Verliehen wird der Preis von den Veranstaltern der Intersolar Europe, der Solar Promotion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten Mal in Folge wurde am 08.06.2011 auf der Messe Intersolar  in München der Iintersolar Ward verliehen. Dieser würdigt Unternehmen,  sowie Produkte und Dienstleistungen im Bereich Photovoltaik,  Solarthermie und PV-Produktionstechnik. Mehrere Unternehmen wurden für  die Auszeichnung nominiert, jeweils drei wurden prämiert.</p>
<p>Verliehen wird der Preis von den Veranstaltern der Intersolar Europe,  der Solar Promotion GmbH und der Freiburg Wirtschaft Touristik und  Messe GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Mehr als in den Vorjahren ist die Internationalität der nominierten  Unternehmen offensichtlich. Für den Award hatten sich insgesamt 129  Unternehmen aus 15 Nationen beworben, darunter erstmals auch Teilnehmer  der Intersolar India in Mumbai.<span id="more-284"></span></p>
<p>Hier nun die Gewinner der unterschiedlichen Kategorien:</p>
<h2>Intersolar Award 2011 im Bereich Photovoltaik</h2>
<p><strong>Die Autarcon GmbH aus Kassel</strong><br />
Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Wasseraufbereitung  strukturarmer Regionen. Ausgezeichnet wurde die mechanische Anlage  SuMeWa System, welche nicht nur in der Lage ist Wasser zu fördern,  sondern auch zu filtern und zu desinfizieren und dies alles komplett  autark.</p>
<p><strong>BELECTRIC Drive GmbH aus Kolitzheim<br />
</strong></p>
<p>Das Unternehmen hat eine modulare Ladebox entwickelt,  welche Solarenergie und Elektrofahrzeuge zu einer Einheit werden lässt.  Das System stimmt die Ladezeiten von Elektroautos mit der Erzeugung von  Sonnenstrom ab. So soll der Anteil der Solarenergie, mit welcher das  Fahrzeug geladen wird, möglichst maximiert werden.</p>
<p><strong>Aluminium Féron GmbH &amp; Co. KG, Düren</strong></p>
<p>Das Unternehmen, spezialisiert auf Beschichtungen, entwickelte die Folie  &#8220;Helios PV backsheets CPC&#8221; für die Rückseitenbeschichtung von  Photovoltaikmodulen. Diese erhäht die Effizienz von kristallinen  Solarmodulen und kombiniert eine hohe Lebensdauer mit niedrigen  Produktionskosten.</p>
<h2>Intersolar Award 2011 im Bereich PV Produktionstechnik</h2>
<p><strong>Decker Anlagenbau GmbH, Berching</strong></p>
<p>Spezialisiert auf nasschemische Anlagen u.a. für die Photovoltaik  Industrie, ist es dem Unternehmen gelungen Reste von Silizium bis  Korngrößen von bis zu 0,1 mm wiederzuverwerten und damit neue  Möglichkeiten des Recyclings aufzutun.</p>
<p><strong>Manz Automation AG, Reutlingen</strong></p>
<p>Das schwäbische Maschinenbauunternehmen entwickelte eine  vollautomatisierte laserbasierte Produktionsanlage für Solarzellen,  welche vor allem durch ihre Effizienz und Wirtschaftlichkeit hervor  sticht.</p>
<p><strong>NanoFocus AG, Oberhausen</strong></p>
<p>Das Unternehmen Lösungen im Bereich optische dreidimensionale  Oberflächenanalyse. Das neue Messsystem namens „µsurf solar 2“ erlaubt  eine wesentliche Verbesserung der Qualitätskontrolle und eine  zuverlässigere und schnellere Fertigung.</p>
<h2>Intersolar Award 2011 im Bereich Solarthermie</h2>
<p><strong>Absolicon Solar Concentrator AB, Härnösand/Schweden</strong></p>
<p>Das Unternehmen wurde für das Produkt &#8220;Absolicon X10 PVT&#8221; ausgezeichnet,  ein PVT Kollektor, welcher Solarenergie mit Sonnenwärme kombiniert.</p>
<p><strong>Dr. Vetter Gesellschaft für Medizinische Datentechnik, Baden-Baden</strong></p>
<p>Sowohl solares Kühlen als auch solare Prozesswärme können mit dem  Parabolrinnenkollektor &#8220;IT.collect&#8221; genutzt werden. Besonders  hervorgehoben hat die Jury die aussergewöhnlichen Montagemöglichkeiten  des Kollektors, der z.B. auf schrägen Industriedächern oder öffentlichen  Einrichtungen verbaut werden kann.</p>
<p><strong>Savo Solar Oy, Mikkeli/Finland und Hydro Aluminium Precision Tubing/Dänemark</strong></p>
<p>Das Gemeinschaftsprojekt, der &#8220;Savo-Solar AI-MPE&#8221; Absorber, wurde für  seinen flexiblen und preiswerten Eigenschaften ausgezeichnet. Dabei  wurde besonders auf die optimierte Produktion des komplett aus legiertem  Aluminium bestehenden Absorbers hingewiesen, dessen Länge und Größe  frei wählbar ist.</p>
<p>Weitere Informationen und Quellen zum Intersolar-Award 2011 finde sich unter:</p>
<p><a title="Intersolar Messe" href="http://www.intersolar.de" target="_blank">www.intersolar.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fukushima und die Folgen für die Atomenergie</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/fuzkushima-folgen-atomenergie/2011/03/28/</link>
		<comments>http://solarenergieblog.de/fuzkushima-folgen-atomenergie/2011/03/28/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 16:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Umweltkatastrophe in Japan sowie der drohende Atom-Super-GAU im AKW Fukushima sorgen auch in Deutschland für tiefgreifende Änderungen in der Politik. Eine Kehrtwende in der Atompolitik scheint sich stark abzuzeichnen. Ebenso wird diskutiert, ob bestehende alte Atonmeiler abgeschaltet werden sollen, welche nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen. Da diese Diskussion sowie die Fülle an Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Die große Umweltkatastrophe in Japan sowie der drohende Atom-Super-GAU im AKW Fukushima sorgen auch in Deutschland für tiefgreifende Änderungen in der Politik. Eine Kehrtwende in der Atompolitik scheint sich stark abzuzeichnen.<span id="more-258"></span> Ebenso wird diskutiert, ob bestehende alte Atonmeiler abgeschaltet werden sollen, welche nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen.</p>
<div id="attachment_260" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/03/atomausstieg.jpg" rel="lightbox[258]" title="Atomausstieg"><img class="size-medium wp-image-260" title="Atomausstieg" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/03/atomausstieg-300x280.jpg" alt="Atomausstiegs-Aktion des BMU" width="270" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Atomausstieg - Quelle: Wikipedia - Foto: Denis Apel http://www.denis-apel.de/</p></div>
<p>Da diese Diskussion sowie die Fülle an Informationen zunehmend unübersichtlicher wird, finden Sie auf dem Solarenergieblog eine Zusammenstellung der wichtigsten Punkte und Themen, sowie Links und Quellen um sich ein genaueres Bild machen zu können.</p>
<p>In diesem Artikel gehen wir genauer auf die Folgen ein, die sich nun für die Zukunft der Atomenergie abzeichnen.</p>
<p>Um sich einen Überblick über die derzeitige aktuelle Situation in der Kernkraftanlage Fukushima zu verschaffen, sind folgende Links empfehlenswert:</p>
<p>Der Spiegel hat eine eigene Themenseite zur Katastrophe in Japan zusammengestellt. Dort finden Sie nicht nur die aktuellesten Nachrichten aus der Krisenregion, sondern auch informative Karten, Tabellen, Fotos und Videos.</p>
<p>Spiegel Themenseite:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/thema/erdbeben_in_japan_2011/" target="_blank">http://www.spiegel.de/thema/erdbeben_in_japan_2011/</a></p>
<p>Verschiedene Grafiken und Karten zur aktuellen Lage in Japan auf Spiegel Online:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,751072,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,751072,00.html</a></p>
<p>Einen allgemeinen Grundkurs in Radioaktivität gibt es auf Zeit.de<br />
Hier wird nochmals genau augeklärt, was genau in einem Atomreaktor passiert, warum Strahlung überhaupt gefährlich ist und wie die Menschen sich davor schützen können:</p>
<p>Grundkurs Radioaktivität:<br />
<a href="http://www.zeit.de/2011/13/IG-Strahlung" target="_blank">http://www.zeit.de/2011/13/IG-Strahlung</a></p>
<p>Ebenfalls bei ZEIT findet sich ein ausführlicher Artikel zur Thematik &#8220;denkbare Szenarien für Fukushima und Japan&#8221;:<br />
<a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-03/fukushima-szenarien-japan" target="_blank">http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-03/fukushima-szenarien-japan</a></p>
<h3>Die Zukunft der Atomenergie:</h3>
<p>Viel gestritten wird derzeit darübern, wie es mit der Atomenergie in Deutschland nun weiter geht. Sollen teilweise ältere Reaktoren ausgeschaltet oder der komplette Atomausstieg anvisiert werden.<br />
Unter politischen Druck geraten, sah sich Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu gezwungen in Ihrer Energiepolitik eine Kehrtwende hinzulegen und zumindest auf die bundesweiten Reaktionen durch Demonstrationen vor Atomkraftwerken kurzfristig zu reagieren. Ein &#8220;<a title="Moratorium" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moratorium" target="_blank">Moratorium</a>&#8221; wurde ins Leben gerufen, die Laufzeitverlängerun sollte, vorerst für einige alte ausgewählte Atommeiler, kurzfristig verschoben werden. Solange, bis geklärt wurde, ob die Sicherheit weiterhin gewährleistet ist.</p>
<p>Ein ganzer Prüfkatalog von Fragen wurde dazu verfasst, dessen Inhalt allerdings mehr brisanz aufweist, als man sich allgmein so vorstellt. Tatsache ist, dass, auf Grund dieses Kataloges und den internen Unterlagen der Bundesregierung, die Kernkraftwerke schon kurzfristig vor dem aus stehen könnten. Zumindest, wenn die Sicherheitsvorlagen soweit angehoben werden, wie in den neuen Papieren vorgesehen. Fakt ist aber auch: wir saßen/sitzen auf einem größeren Pulverfaß (in Form von 17 AKW&#8217;s) als uns allen lieb sein dürfte.</p>
<p>Einen detailierten Bericht über diesen geheimen Prüfkatalog hat die Sendung KONTRASTE auf ARD gesendet.  Dieser zeigt, dass allen deutschen AKW&#8217;s das Aus drohen bzw. eine Umsetzung der Wirtschaft Milliarden kosten könnte.</p>
<p>Der Beitrag lässt sich in der ARD Mediathek online anschauen unter:<br />
<a href="http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_17_03_2011/geheimer_pruefkatalog.html" target="_blank">http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_17_03_2011/geheimer_pruefkatalog.html</a></p>
<p>Sollten Sie weitere interessante Seiten und Quellen gefunden haben, so teilen Sie uns diese einfach per Email oder als Kommentar unter diesem Artikel mit!</p>
<p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solarförderung wird gekürzt &#8211; Strom wird nicht billiger</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/solarenergie-kuerzung-strom-billiger/2011/01/20/</link>
		<comments>http://solarenergieblog.de/solarenergie-kuerzung-strom-billiger/2011/01/20/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 22:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Stromkosten für die Verbraucher zu senken, haben sich das Bundesumweltministerium und die Solarbranche nun auf eine vorgezogene Förderkürzung geeinigt. Die Solarförderung wird somit im Juli um bis zu 15 Prozent gesenkt. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat mittlerweile diese Pläne bestätigt und teilte auf einer Energiekonferenz in Berlin mit, dass er bald einen neuen Vorschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Um die Stromkosten für die Verbraucher zu senken, haben sich das Bundesumweltministerium und die Solarbranche nun auf eine vorgezogene Förderkürzung geeinigt. Die Solarförderung wird somit im Juli um bis zu 15 Prozent gesenkt. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat mittlerweile diese Pläne bestätigt und teilte auf einer Energiekonferenz in Berlin mit, dass er bald einen neuen Vorschlag zur Kürzung der Photovoltaik-Förderung machen wird. Röttgen, sowie der Präsident des Bundesverbandes der Solarwirtschaft (BSW), Günther Cramer, werden dazu am Donnerstag vor der Presse Auskunft geben.</p>
<p>Unbestätigte Meldungen gegenüber der Pressemedien sehen vor, dass Anfang 2012 eine weitere Kürzung um etwa 9 Prozentpunkte anstehen wird.<br />
Die Förderung einer Photovoltaikanlage sinkt so um bis zu 24 Prozent auf 21,84 Cent pro Kilowattstunde</p>
<div id="attachment_249" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/01/zukunft-solarenergie.jpg" rel="lightbox[248]" title="Solarförderung"><img class="size-medium wp-image-249" title="Solarförderung" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/01/zukunft-solarenergie-300x225.jpg" alt="Solarförderung 2011 - Bildquelle: aboutpixel.de / Energie © Burkhard Trautsch" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Solarförderung 2011 - Wohin führt die Reise?</p></div>
<p>Befürworter der Kürzungen von Solarenergie führen vor allem die deutliche Zunahme an Photovoltaikanlagen an (2010 wurde zwischen 7000-8000 Megawatt an Leistung installiert, was in etwa der Leistung von 6 Kernkraftwerken entspricht) und die daraus resultierenden gestiegenen Kosten der Ökostromumlage von 2 auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde, welche letztendlich die Verbraucher zu tragen haben.</p>
<p>Auch betonte die FDP, dass, entgegen der Vorhersagen der Grünen, der Solarmarkt trotz mehrerer Kürzungen nicht zusammengebrochen sei. Man möchte vor allem die Belastungen für den Verbraucher durch Öko-Strom im Rahmen halten. Laut Regierung verschlinge die Solarförderung fast 40 Prozent der Ökoförderung, liefere dabei aber nur 9 Prozen der gesamten Ökoenergie.</p>
<p>Über das Für und Wider der Kürzungen und welche Auswirkungen diese letztendlich auf den heimischen Solarmarkt, dessen Industrie und natürlich die Verbraucher haben könnte, finden sich demnächst mehr Informationen in einem weiteren Artikel auf Solarenergieblog.de</p>
<p>2011 verspricht jedenfalls ein spannendes Jahr in der Geschichte der solarenergie zu werden!</p>
<p>Quellen:<br />
Welt.de / Märkische Allgemeine<br />
Bildquelle: aboutpixel.de / Energie © Burkhard Trautsch</p>
<p></p>
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		<item>
		<title>Neue Solar-Tastatur von Logitech</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/solar-tastatur-von-logitech/2010/11/12/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Logitech]]></category>
		<category><![CDATA[Solar-Tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der für Computerzubehör bekannte Hersteller Logitech hat seine erste solarbetriebene kabellose Funktastatur namens Wireless Solar Keyboard K750 auf den Markt gebracht. Um die grade mal 0,8 cm dünne Tastatur für den heimischen Schreibtisch möglichst attraktiv zu gestalten verspricht Logitech eine Akkulaufzeit von 3 Monaten. Darüberhinaus werden die eingebauten Solarzellen der Tastatur schon bei einer herkömmlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2010/11/Solar-Tastatur-Logitech-K750.jpg" rel="lightbox[230]" title="Solar-Tastatur Logitech K750"><img class="alignleft size-medium wp-image-232" title="Solar-Tastatur Logitech K750" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2010/11/Solar-Tastatur-Logitech-K750-300x150.jpg" alt="Solar-Tastatur Logitech K750" width="300" height="150" /></a>Der für Computerzubehör bekannte Hersteller Logitech hat seine erste solarbetriebene kabellose Funktastatur namens <strong>Wireless Solar Keyboard K750</strong> auf den Markt gebracht. Um die grade mal 0,8 cm dünne Tastatur für den heimischen Schreibtisch möglichst attraktiv zu gestalten verspricht Logitech eine Akkulaufzeit von 3 Monaten. Darüberhinaus werden die eingebauten Solarzellen der Tastatur schon bei einer herkömmlichen Schreibtischlampe aktiv.<span id="more-230"></span></p>
<p>Natürlich nutzt die Solar-Tastatur auch das einfallende Tageslicht, um den Akku zu laden. Dafür kann der Nutzer auf einer extra Anzeige die Stärke des Akkus ablesen. Weiter gibt es noch eine Software, welche es nach Installation ermöglicht die Stärke des einfallenden Lichtes zu messen.</p>
<p>Der Funkempfänger der Tastatur ist dabei so klein, dass er problemlos auch bei kleinsten Netbooks eingesteckt werden kann ohne groß aufzufallen. Zudem lassen sich damit auch andere kompatible Geräte, wie z.B. eine Funk-Maus, koppeln. Bis zu 6 weitere Geräte können somit verbunden werden. Die Kommunikation erfolgt dabei über eine 128-bit AES Verschlüsselung. Um bei der Kompatibilität zu bleiben: die Tastatur lässt sich sowohl unter Windows XP, Vista und Windows 7, als auch unter Mac OS X einsetzen.</p>
<p>Um dem Öko-Gedanken gerecht zu werden verzichtet Logitech bei der Konstruktion des Solar-Keyboards auf PVC, sowie eine vollständig recycelbare Verpackung.</p>
<p>Bestellt werden kann die Solar-Tastatur etwa mitte November. Dann aber zunächst nur über den hauseigenen Logitech-Onlineshop für etwa 80,00€. In den regulären Handel wird dieses Modell wohl nicht mehr vor Weihnachten gelangen, sondern erst Anfang Januar 2011.</p>
<p>Weiter Informationen unter:</p>
<p><a href="http://www.logitech.com/de-de/keyboards/keyboard/devices/k750-keyboard" target="_blank">http://www.logitech.com/de-de/keyboards/keyboard/devices/k750-keyboard</a></p>
<p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Milliardenzuschüsse treiben Solar-Boom weiter an</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/milliardenzuschussen-treiben-solar-boom-weiter-an/2010/08/24/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solarenergieblog.de/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur die staatliche Förderung, sondern auch der Strompreis steigt, dank milliardenschwerer Kredite welche die KfW Förderbank seit 2010 zugesagt hat. 2010 wird wohl das neue Rekordjahr des Solar-Booms werden. Da die lang anhaltende Diskussion über eine Verkürzung der Fördergelder für Solaranlagenbetreiber nun in zwei Schritten umgesetzt wird (zum 1. Juli und 1. Oktober 2010), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Nicht nur die staatliche Förderung, sondern auch der Strompreis steigt, dank milliardenschwerer Kredite welche die KfW Förderbank seit 2010 zugesagt hat. 2010 wird wohl das neue Rekordjahr des Solar-Booms werden.</p>
<p>Da die lang anhaltende Diskussion über eine Verkürzung der Fördergelder für Solaranlagenbetreiber nun in zwei Schritten umgesetzt wird (zum 1. Juli und 1. Oktober 2010), bauen die Deutschen nun in rasender Geschwindigkeit Photovoltaikanlagen auf ihre Dächer.<span id="more-223"></span></p>
<p>Laut Spiegel.de liegen Informationen vor aus denen hervorgeht, dass die staatliche Förderbank KfW im ersten Halbjahr 2010 allein für Photovoltaikanlagen Kredite in Höhe von 5 Milliarden Euro vergeben hat und damit mehr als im gesamten Vorjahr 2009.</p>
<p>Zwar werden auch andere erneuerbare Energien von der KfW gefördert, wie z.B. Biogas, Windenergie und Wärmespeicher, doch haben die Kredite für Photovoltaik mit Abstand den größten Umfang.</p>
<p>Mittlerweile wird Kritik laut, dass die Solarbranche durch die günstigen Kredite überfördert wird.</p>
<p>Zumal dank der Förderpolitik ein von vielen Deutschen nicht beachteter Effekt eintritt:</p>
<p>Die Strompreise werden teurer, da die Stromanbieter gezwungen sind, den Strom abzukaufen und dieser teilweise auf Grund von Überbelastungen des Netzes, wieder billig (oder gar draufgezahlt) ins Ausland verkauft wird.</p>
<p>Leider ist es weiterhin so, dass andere Technologien, allen voran der Ausbau des Stromnetzes (Stichwort &#8220;Smart Grids&#8221;) weniger Unterstützungen bekommen. Doch grade dieser Ausbau wäre notwendig um sowohl die Solarenergie als auch alle anderen erneuerbaren Energien zukunftssicher zu machen.</p>
<p>Langfristig würden davon sowohl die Solarindustrie als auch die Bürger profitieren.</p>
<p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Japanisches Solar-Raumschiff Ikaros gestartet</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/japanisches-solar-raumschiff-ikaros-gestartet/2010/05/21/</link>
		<comments>http://solarenergieblog.de/japanisches-solar-raumschiff-ikaros-gestartet/2010/05/21/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solarenergieblog.de/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[Wie die japanische Raumfahrtbehörde JAXA mitteilte, hob am heutigen Freitagmorgen vom Weltraumzentrum Tanegashima (Süd-Japan) eine Trägerrakete ab, welche u.a. den ambitionierten &#8220;Weltraum-Segler&#8221; IKaros an Bord hat. Das Besondere am Projekt Ikaros ist der Antrieb. Das Raumschiff ist mit einem dünnen Sonnensegel ausgestattet, welches in der Form einem Drachen ähnelt. Dieses Segel dient dazu Sonnenlichtpartikel statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Wie die japanische Raumfahrtbehörde JAXA mitteilte, hob am heutigen Freitagmorgen vom Weltraumzentrum Tanegashima (Süd-Japan) eine Trägerrakete ab, welche u.a. den ambitionierten &#8220;Weltraum-Segler&#8221; IKaros an Bord hat.<span id="more-204"></span></p>
<div id="attachment_208" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2010/05/ikaros-sonnensegel.jpg" rel="lightbox[204]" title="Ikaros Sonnensegel"><img class="size-medium wp-image-208" title="Ikaros Sonnensegel" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2010/05/ikaros-sonnensegel-300x254.jpg" alt="Ikaros Sonnensegel" width="300" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Ikaros Sonnensegel</p></div>
<p>Das Besondere am Projekt Ikaros ist der Antrieb. Das Raumschiff ist mit einem dünnen Sonnensegel ausgestattet, welches in der Form einem Drachen ähnelt. Dieses Segel dient dazu Sonnenlichtpartikel statt Wind aufzufangen. Der Druck den dieses Partikel auf das Segel ausrichten langt, um das Gefährt vorwärts zu bringen.</p>
<p>Gleichzeitig besitzt Ikaros Photovoltaik Solarzellen am Segel, welche Licht in Strom umwandeln.</p>
<p>Getestet werden soll auf diesem Weg, ob diese Hybridtechnik zukünftig als Antriebstechnik für interplanetare Missionen geeignet ist.</p>
<p>Ebenfalls an Bord befindet sich die Sonde Akatsuki-Orbiter, welche Richtung Venus aufbricht und in einem halben Jahr dort ankommen soll. Die Sonde soll das Klima der Venus erforschen, um so Rückschlüsse auf die Umwelt der Erde ziehen zu können.</p>
<p>(AFP)</p>
<p></p>
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