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	<title>Solarenergieblog &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Nachrichten und Trends zur Solarenergie</description>
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		<title>Deutsche Atomkraft? In Brasilien kein Problem.</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/deutsche-atomkraft-in-brasilien/2011/10/11/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 21:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wie bei vielen Katastrophen in der Geschichte zuvor: je länger diese entfernt sind, umso eher ist der Mensch gewillt die Risiken und Gefahren erneut einzugehen oder (wieder) zu ignorieren. So auch bei der Atomenergie und der Katastrophe in Fukushima. Zwar hat dieses beispielloses Unglück dafür gesorgt, dass die Atompolitik in Deutschland fast schneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_327" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/10/kernkraftwerk_angra.jpg" rel="lightbox[316]" title="Kernkraftwerk Angra"><img class="size-medium wp-image-327" title="Kernkraftwerk Angra" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/10/kernkraftwerk_angra-300x225.jpg" alt="Kernkraftwerk Angra" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Kernkraftwerk Angra, Foto: Sturm, Lizenz: CreativeCommons by-sa-2.0-de</p></div>
<p>Es ist wie bei vielen Katastrophen in der Geschichte zuvor: je länger diese entfernt sind, umso eher ist der Mensch gewillt die Risiken und Gefahren erneut einzugehen oder (wieder) zu ignorieren.</p>
<p>So auch bei der Atomenergie und der Katastrophe in Fukushima.</p>
<p>Zwar hat dieses beispielloses Unglück dafür gesorgt, dass die Atompolitik in Deutschland fast schneller weggespült wurde als durch den bekannten Tsunami, doch lässt sich die Wirtschaftspolitik nicht lange davon beirren.</p>
<p>Es wäre naiv zu glauben, dass, nur weil wir Deutschen uns von der Atomenergie abwenden und schrittweise alle unsere Atomkraftwerke abschalten, uns sofort alle Welt beglückwünschen und unserem Beispiel folgen würde. Allein bei unseren europäischen Nachbarn, allen voran Polen, oder Russland stehen viele neue Atomkraftwerke auf der Wunschliste. Frankreich hat derzeit immer noch 58 Reaktoren.</p>
<p>Doch lohnt sich auch ein Blick über den Atlantik z.B. nach Süd-Amerika, um festzustellen, dass das deutsche Engagement für die Atomenergie nicht wirklich erloschen ist.</p>
<p>20 Jahre stand an Brasiliens Küste die Bauruine rund um das Atomkraftwerk Angra 3 aus finanziellen Gründen still und auch die dortige Politik machte lange einen weiten Bogen um dieses Thema.</p>
<p>Doch was hat unser Atomausstieg mit Brasilien gemeinsam?</p>
<p>Hier ein paar Fakten zum Kernkraftwerk Angra:</p>
<p>Die Anlage besteht aus 3 Reaktoranlagen, Angra 1, 2 und 3.<br />
Angra 1 wurde von den USA in den 70ern gekauft, lief aber nie länger als 14 Tage<br />
Angra 2 wurde mit deutscher Technik erbaut (Siemens) und ging nach 25 Jahren Bauzeit 2000 ans Netz. 2001 wurde bekannt, dass 150 Liter radioaktives Wasser in den Ozean gelangten.<br />
Angra 3 wurde ebenfalls mit deutscher Unterstützung gebaut, dies geht zurück auf ein Abkommen von 1975, wurde aber Anfang der 80er Jahre u.a. wegen finanzieller Probleme abgebrochen. Die Technik wurde eingelagert.</p>
<p>Am 1. Juni 2010 wurden die Bauarbeiten an Angra 3 nun aber offiziell wieder aufgenommen, sowie Pläne für weitere 4 Reaktorblöcke gemacht. Hierzu stellte unsere Bundesregierung für den Reaktor Angra 3 eine Bürgschaft von 1,3 Milliarden Euro in Aussicht, damals vor Ort unterstützt durch Außenminister Guido Westerwelle.</p>
<p>Zwar hat sich Siemens mittlerweile komplett aus dem Atomgeschäft verabschiedet und wurde deswegen vom französischen Partner <a title="Areva" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Areva" target="_blank">Areva</a> mit einer <a title="Interview Siemens Vorstandschef Peter Löscher" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80451011.html" target="_blank">Vertragsstrafe</a> konfrontiert, doch bleiben noch zahlreiche weitere attraktive Beteiligungen weltweit für die deutsche Industrie.</p>
<p>Zurück zu Angra 3:<br />
Der Reaktor soll spätestens bis 2015 ans Netz gehen, mit deutscher Unterstützung durch die sogenannten Hermes-Bürgschaft. Diese dient dazu deutsche Unternehmen bei riskanten Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu helfen. Bei Zahlungsunfähigkeit des Auftraggebers steht der Bund dafür grade (die Bundesregierung hat überdies zwölf weitere Exportgarantien, z.B. in Russland und China übernommen. Dazu an anderer Stelle aber mehr.).</p>
<p>Natürlich ist nun unklar wie es mit diesem Kurs nach dem Moratorium, ausgelöst durch Fukushima, weiter geht. Zwar dürfte klar sein, dass der Bau neuer Atomanlagen in Deutschland, wegen dem Umschwung in der Politik und der Meinung der Bürger, nun keine reale Option mehr für die Industrie darstellt, im Ausland dafür aber umso mehr lukrative Projekte winken an denen man sich beteiligen möchte. Dank finanzieller Unterstützung durch diverse deutsche Banken, sowie dem Transfer von deutschem Know-how durch eine Vielzahl an Beteiligungen (und damit ohne großes weiteres Aufsehen in der Öffentlichkeit), winken der deutschen Atomindustrie weiter hohe Profite.</p>
<p>Die Taktik innerhalb des Landes das grüne Image zu pflegen und massiv auszubauen geht sicher noch eine lange Zeit auf. Beispielsweise zeigen sich RWE und E.on durch den Ausbau der Windenergie von ihrer besten Seite, trotzdem sieht der deutsche RWE-Boss Jürgen Großmann laut Spiegel-Online die Kernenergie auf globalerer Ebene weiter als Schlüsselelement für das eigene Unternehmen.</p>
<p>Laut Unternehmensberatung Arthur D. Little sind derzeit weltweit rund 170 Atomanlagen mit 560 Atomreaktoren geplant, darunter eine der größten Anlagen weltweit auf der finnischen Halbinsel Olkiluoto. Die Hälfte der dort etwa 1.600 beteiligten Firmen stammt aus Deutschland.</p>
<p>Natürlich bezieht Deutschland seine Wirtschaftskraft seit eh und je aus dem Export von Technologien, Waren und vor allem Wissen, trotzdem scheint es so, als sei es Absicht, dass die Politik in Sachen Atomenergie den Bürgern einen großen Teil vorenthält.</p>
<p>Das Thema mit der Bürgschaft für den brasilianischen Reaktor ist jedenfalls  noch nicht vom Tisch. Die Grünen werfen der Regierung &#8220;Wortbruch&#8221; vor und man ist sich noch nicht im Klaren, was die Überprüfung unserer eigenen Reaktoren nun rechtlich gesehen für baugleiche Systeme andernorts bedeutet. Eine klare Aussage im Dilemma &#8220;Atomausstieg&#8221; und der Sicherheit deutscher Atomkraftwerke gab es zumindest aber vom CDU-Abgeordneten Klaus-Peter Wilsch: &#8220;Wir haben das nur gemacht wegen der Befindlichkeit der Menschen.&#8221;</p>
<p><em>Randnotiz:</em><br />
<em> Die Anlage steht mitten in einem Erdbeebengebiet, es besteht Erdrutschgefahr, die Abklingbecken liegen nur 50 Meter vom Meer entfernt und dies alles in der Nähe von Rio de Janeiro.</em></p>
<p>Quellen:</p>
<p>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,788136,00.html</p>
<p>http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Angra</p>
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		<title>Atomkraft &#8211; Bundestag beschließt Abschaltung aller Kernkraftwerke bis 2022</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/atomkraft-bundestag-beschliesst-abschaltung-aller-kernkraftwerke-bis-2022/2011/06/30/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist wieder einer dieser Tage, welchen Journalisten gern als &#8220;historisch&#8221; bezeichnen. Auch wenn einem diese Geschichte wie ein Déjà-vu vorkommt, aus politischer Sicht ist der heutige Tag sicherlich so zu nennen. Er bedeutet nicht nur eine Kehrtwende in der Energiepolitik, sondern auch eine weitere große Wende in der Geschichte der CDU. Nach drei Jahrzehnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/06/atomkraft-nein-danke.jpg" rel="lightbox[298]" title="Atomkraft nein danke - Später Sieg?"><img class="size-medium wp-image-304" title="Atomkraft nein danke - Später Sieg?" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/06/atomkraft-nein-danke-300x300.jpg" alt="Atomkraft nein danke" width="192" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Kommt das Ende der Anti-Atomkraft-Bewegung?</p></div>
<p>Heute ist wieder einer dieser Tage, welchen Journalisten gern als &#8220;historisch&#8221; bezeichnen. Auch wenn einem diese Geschichte wie ein Déjà-vu vorkommt, aus politischer Sicht ist der heutige Tag sicherlich so zu nennen. Er bedeutet nicht nur eine Kehrtwende in der Energiepolitik, sondern auch eine weitere große Wende in der Geschichte der CDU.<span id="more-298"></span></p>
<p>Nach drei Jahrzehnten dürften in den Lagern der Anti-Atomkraft-Bewegung nun endlich die Sektkorken knallen. Der Bundestag hat am Donnerstag, den 30.06.2011, mehrheitlich für die Abschaltung aller deutschen Atomkraftwerke gestimmt und gleichzeitig einige weitere Gesetze zum Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeffizienz auf den Weg gebracht.</p>
<p>Für die Atomenergie bedeutet dies:<br />
die schon seit der Atom-Katastrophe von Fukoshima stillgelegten Atommeiler bleiben vom Netz, die restlichen Neun werden bis 2022 abgeschaltet. Eines der schon stillgelegten AKWs soll noch bis September einer genauen Prüfung unterzogen werden, um im Bedarfsfall bis 2013 evtl. Stromengpässen vorzubeugen.</p>
<p>Vor der Abstimmung gab es hitzige Debatten sowohl zwischen den Parteien als auch innerhalb der eigenen Lager. Die Kritik der Opposition zielte größtenteils darauf ab, sowohl auf die äusseren Umstände als auch auf die frühere Regierungskoalition hinzuweisen, welche damals, zu Rot-Grünen Zeiten, den Ausstieg schon geplant hatte, ihn aber nicht nach Plan durchsetzen konnte.</p>
<p>Den Äusserungen von SPD-Chef Sigmar Gabriel (&#8220;Dieser Ausstieg ist unser Ausstieg!&#8221;), warf die Koalition entgegen, dass die Entscheidung von Union/FDP weit über den Ausstiegsbeschluss von Rot-Grün hinaus gehe.</p>
<p>Kritik aus den eigenen Reihen kam hingehen von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, der nicht zustimmen wolle, ohne dass die Versorgungssicherheit zu bezahlbaren Preisen gewährleistet wäre. Ausserdem ist er der Meinung, dass Erneuerbare Energie nicht schnell genug ausgebaut werden könne und so die CO2-Belastung ansteige.</p>
<p>Weiter veröffentlichte der Spiegel auch eine Liste mit der genauen Reinfolge der Abschaltung der noch aktiven Atomkraftwerke.</p>
<h3>Reinfolge der Abschaltung verbliebener Atomkraftwerke in Deutschland:</h3>
<ol>
<li>2015 Grafenrheinfeld</li>
<li>2017 Gundremmingen B</li>
<li>2019 Philippsburg 2</li>
<li>2021 Grohnde, Brokdorf und Gundremmingen C</li>
<li>2022 Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland</li>
</ol>
<p>Quelel und weitere Infos:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,771472,00.html" target="_blank">www.spiegel.de</a></p>
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		<title>Der Intersolar Award 2011 &#8211; Die Gewinner</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/intersolar-award-2011-gewinner/2011/06/26/</link>
		<comments>http://solarenergieblog.de/intersolar-award-2011-gewinner/2011/06/26/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 10:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Intersolar]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum vierten Mal in Folge wurde am 08.06.2011 auf der Messe Intersolar in München der Iintersolar Ward verliehen. Dieser würdigt Unternehmen, sowie Produkte und Dienstleistungen im Bereich Photovoltaik, Solarthermie und PV-Produktionstechnik. Mehrere Unternehmen wurden für die Auszeichnung nominiert, jeweils drei wurden prämiert. Verliehen wird der Preis von den Veranstaltern der Intersolar Europe, der Solar Promotion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten Mal in Folge wurde am 08.06.2011 auf der Messe Intersolar  in München der Iintersolar Ward verliehen. Dieser würdigt Unternehmen,  sowie Produkte und Dienstleistungen im Bereich Photovoltaik,  Solarthermie und PV-Produktionstechnik. Mehrere Unternehmen wurden für  die Auszeichnung nominiert, jeweils drei wurden prämiert.</p>
<p>Verliehen wird der Preis von den Veranstaltern der Intersolar Europe,  der Solar Promotion GmbH und der Freiburg Wirtschaft Touristik und  Messe GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Mehr als in den Vorjahren ist die Internationalität der nominierten  Unternehmen offensichtlich. Für den Award hatten sich insgesamt 129  Unternehmen aus 15 Nationen beworben, darunter erstmals auch Teilnehmer  der Intersolar India in Mumbai.<span id="more-284"></span></p>
<p>Hier nun die Gewinner der unterschiedlichen Kategorien:</p>
<h2>Intersolar Award 2011 im Bereich Photovoltaik</h2>
<p><strong>Die Autarcon GmbH aus Kassel</strong><br />
Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Wasseraufbereitung  strukturarmer Regionen. Ausgezeichnet wurde die mechanische Anlage  SuMeWa System, welche nicht nur in der Lage ist Wasser zu fördern,  sondern auch zu filtern und zu desinfizieren und dies alles komplett  autark.</p>
<p><strong>BELECTRIC Drive GmbH aus Kolitzheim<br />
</strong></p>
<p>Das Unternehmen hat eine modulare Ladebox entwickelt,  welche Solarenergie und Elektrofahrzeuge zu einer Einheit werden lässt.  Das System stimmt die Ladezeiten von Elektroautos mit der Erzeugung von  Sonnenstrom ab. So soll der Anteil der Solarenergie, mit welcher das  Fahrzeug geladen wird, möglichst maximiert werden.</p>
<p><strong>Aluminium Féron GmbH &amp; Co. KG, Düren</strong></p>
<p>Das Unternehmen, spezialisiert auf Beschichtungen, entwickelte die Folie  &#8220;Helios PV backsheets CPC&#8221; für die Rückseitenbeschichtung von  Photovoltaikmodulen. Diese erhäht die Effizienz von kristallinen  Solarmodulen und kombiniert eine hohe Lebensdauer mit niedrigen  Produktionskosten.</p>
<h2>Intersolar Award 2011 im Bereich PV Produktionstechnik</h2>
<p><strong>Decker Anlagenbau GmbH, Berching</strong></p>
<p>Spezialisiert auf nasschemische Anlagen u.a. für die Photovoltaik  Industrie, ist es dem Unternehmen gelungen Reste von Silizium bis  Korngrößen von bis zu 0,1 mm wiederzuverwerten und damit neue  Möglichkeiten des Recyclings aufzutun.</p>
<p><strong>Manz Automation AG, Reutlingen</strong></p>
<p>Das schwäbische Maschinenbauunternehmen entwickelte eine  vollautomatisierte laserbasierte Produktionsanlage für Solarzellen,  welche vor allem durch ihre Effizienz und Wirtschaftlichkeit hervor  sticht.</p>
<p><strong>NanoFocus AG, Oberhausen</strong></p>
<p>Das Unternehmen Lösungen im Bereich optische dreidimensionale  Oberflächenanalyse. Das neue Messsystem namens „µsurf solar 2“ erlaubt  eine wesentliche Verbesserung der Qualitätskontrolle und eine  zuverlässigere und schnellere Fertigung.</p>
<h2>Intersolar Award 2011 im Bereich Solarthermie</h2>
<p><strong>Absolicon Solar Concentrator AB, Härnösand/Schweden</strong></p>
<p>Das Unternehmen wurde für das Produkt &#8220;Absolicon X10 PVT&#8221; ausgezeichnet,  ein PVT Kollektor, welcher Solarenergie mit Sonnenwärme kombiniert.</p>
<p><strong>Dr. Vetter Gesellschaft für Medizinische Datentechnik, Baden-Baden</strong></p>
<p>Sowohl solares Kühlen als auch solare Prozesswärme können mit dem  Parabolrinnenkollektor &#8220;IT.collect&#8221; genutzt werden. Besonders  hervorgehoben hat die Jury die aussergewöhnlichen Montagemöglichkeiten  des Kollektors, der z.B. auf schrägen Industriedächern oder öffentlichen  Einrichtungen verbaut werden kann.</p>
<p><strong>Savo Solar Oy, Mikkeli/Finland und Hydro Aluminium Precision Tubing/Dänemark</strong></p>
<p>Das Gemeinschaftsprojekt, der &#8220;Savo-Solar AI-MPE&#8221; Absorber, wurde für  seinen flexiblen und preiswerten Eigenschaften ausgezeichnet. Dabei  wurde besonders auf die optimierte Produktion des komplett aus legiertem  Aluminium bestehenden Absorbers hingewiesen, dessen Länge und Größe  frei wählbar ist.</p>
<p>Weitere Informationen und Quellen zum Intersolar-Award 2011 finde sich unter:</p>
<p><a title="Intersolar Messe" href="http://www.intersolar.de" target="_blank">www.intersolar.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solarenergieblog zu Gast auf der Intersolar 2011</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/solarenergieblog-zu-gast-auf-der-intersolar-2011/2011/06/08/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 12:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intersolar]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr bin ich auch dieses Mal zu Besuch auf der Messe Intersolar in München. Ausführlichere Berichte zum Messealltag finden sich auf: http://www.photovoltaik.eu/spezial/intersolar/intersolar-blog-2011/#c2235 Als Gastblogger schreibe ich dieses Jahr für photovoltaik.eu kurze Berichte und Erfahrungen live von der Messe München. Über Neuigkeiten, Tipps und Sehenswertes freue ich mich jederzeit. Kommentare dazu können sowohl hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr bin ich auch dieses Mal zu Besuch auf der Messe Intersolar in München.</p>
<p>Ausführlichere Berichte zum Messealltag finden sich auf:</p>
<p>http://www.photovoltaik.eu/spezial/intersolar/intersolar-blog-2011/#c2235</p>
<p>Als Gastblogger schreibe ich dieses Jahr für photovoltaik.eu kurze Berichte und Erfahrungen live von der Messe München.<br />
Über Neuigkeiten, Tipps und Sehenswertes freue ich mich jederzeit. Kommentare dazu können sowohl hier als auch auf dem Gastblogg abgegeben werden.</p>
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		<title>Fukushima und die Folgen für die Atomenergie</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/fuzkushima-folgen-atomenergie/2011/03/28/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 16:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Umweltkatastrophe in Japan sowie der drohende Atom-Super-GAU im AKW Fukushima sorgen auch in Deutschland für tiefgreifende Änderungen in der Politik. Eine Kehrtwende in der Atompolitik scheint sich stark abzuzeichnen. Ebenso wird diskutiert, ob bestehende alte Atonmeiler abgeschaltet werden sollen, welche nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen. Da diese Diskussion sowie die Fülle an Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Die große Umweltkatastrophe in Japan sowie der drohende Atom-Super-GAU im AKW Fukushima sorgen auch in Deutschland für tiefgreifende Änderungen in der Politik. Eine Kehrtwende in der Atompolitik scheint sich stark abzuzeichnen.<span id="more-258"></span> Ebenso wird diskutiert, ob bestehende alte Atonmeiler abgeschaltet werden sollen, welche nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen.</p>
<div id="attachment_260" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/03/atomausstieg.jpg" rel="lightbox[258]" title="Atomausstieg"><img class="size-medium wp-image-260" title="Atomausstieg" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/03/atomausstieg-300x280.jpg" alt="Atomausstiegs-Aktion des BMU" width="270" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Atomausstieg - Quelle: Wikipedia - Foto: Denis Apel http://www.denis-apel.de/</p></div>
<p>Da diese Diskussion sowie die Fülle an Informationen zunehmend unübersichtlicher wird, finden Sie auf dem Solarenergieblog eine Zusammenstellung der wichtigsten Punkte und Themen, sowie Links und Quellen um sich ein genaueres Bild machen zu können.</p>
<p>In diesem Artikel gehen wir genauer auf die Folgen ein, die sich nun für die Zukunft der Atomenergie abzeichnen.</p>
<p>Um sich einen Überblick über die derzeitige aktuelle Situation in der Kernkraftanlage Fukushima zu verschaffen, sind folgende Links empfehlenswert:</p>
<p>Der Spiegel hat eine eigene Themenseite zur Katastrophe in Japan zusammengestellt. Dort finden Sie nicht nur die aktuellesten Nachrichten aus der Krisenregion, sondern auch informative Karten, Tabellen, Fotos und Videos.</p>
<p>Spiegel Themenseite:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/thema/erdbeben_in_japan_2011/" target="_blank">http://www.spiegel.de/thema/erdbeben_in_japan_2011/</a></p>
<p>Verschiedene Grafiken und Karten zur aktuellen Lage in Japan auf Spiegel Online:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,751072,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,751072,00.html</a></p>
<p>Einen allgemeinen Grundkurs in Radioaktivität gibt es auf Zeit.de<br />
Hier wird nochmals genau augeklärt, was genau in einem Atomreaktor passiert, warum Strahlung überhaupt gefährlich ist und wie die Menschen sich davor schützen können:</p>
<p>Grundkurs Radioaktivität:<br />
<a href="http://www.zeit.de/2011/13/IG-Strahlung" target="_blank">http://www.zeit.de/2011/13/IG-Strahlung</a></p>
<p>Ebenfalls bei ZEIT findet sich ein ausführlicher Artikel zur Thematik &#8220;denkbare Szenarien für Fukushima und Japan&#8221;:<br />
<a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-03/fukushima-szenarien-japan" target="_blank">http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-03/fukushima-szenarien-japan</a></p>
<h3>Die Zukunft der Atomenergie:</h3>
<p>Viel gestritten wird derzeit darübern, wie es mit der Atomenergie in Deutschland nun weiter geht. Sollen teilweise ältere Reaktoren ausgeschaltet oder der komplette Atomausstieg anvisiert werden.<br />
Unter politischen Druck geraten, sah sich Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu gezwungen in Ihrer Energiepolitik eine Kehrtwende hinzulegen und zumindest auf die bundesweiten Reaktionen durch Demonstrationen vor Atomkraftwerken kurzfristig zu reagieren. Ein &#8220;<a title="Moratorium" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moratorium" target="_blank">Moratorium</a>&#8221; wurde ins Leben gerufen, die Laufzeitverlängerun sollte, vorerst für einige alte ausgewählte Atommeiler, kurzfristig verschoben werden. Solange, bis geklärt wurde, ob die Sicherheit weiterhin gewährleistet ist.</p>
<p>Ein ganzer Prüfkatalog von Fragen wurde dazu verfasst, dessen Inhalt allerdings mehr brisanz aufweist, als man sich allgmein so vorstellt. Tatsache ist, dass, auf Grund dieses Kataloges und den internen Unterlagen der Bundesregierung, die Kernkraftwerke schon kurzfristig vor dem aus stehen könnten. Zumindest, wenn die Sicherheitsvorlagen soweit angehoben werden, wie in den neuen Papieren vorgesehen. Fakt ist aber auch: wir saßen/sitzen auf einem größeren Pulverfaß (in Form von 17 AKW&#8217;s) als uns allen lieb sein dürfte.</p>
<p>Einen detailierten Bericht über diesen geheimen Prüfkatalog hat die Sendung KONTRASTE auf ARD gesendet.  Dieser zeigt, dass allen deutschen AKW&#8217;s das Aus drohen bzw. eine Umsetzung der Wirtschaft Milliarden kosten könnte.</p>
<p>Der Beitrag lässt sich in der ARD Mediathek online anschauen unter:<br />
<a href="http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_17_03_2011/geheimer_pruefkatalog.html" target="_blank">http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_17_03_2011/geheimer_pruefkatalog.html</a></p>
<p>Sollten Sie weitere interessante Seiten und Quellen gefunden haben, so teilen Sie uns diese einfach per Email oder als Kommentar unter diesem Artikel mit!</p>
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		<title>Solarförderung wird gekürzt &#8211; Strom wird nicht billiger</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/solarenergie-kuerzung-strom-billiger/2011/01/20/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 22:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Stromkosten für die Verbraucher zu senken, haben sich das Bundesumweltministerium und die Solarbranche nun auf eine vorgezogene Förderkürzung geeinigt. Die Solarförderung wird somit im Juli um bis zu 15 Prozent gesenkt. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat mittlerweile diese Pläne bestätigt und teilte auf einer Energiekonferenz in Berlin mit, dass er bald einen neuen Vorschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Um die Stromkosten für die Verbraucher zu senken, haben sich das Bundesumweltministerium und die Solarbranche nun auf eine vorgezogene Förderkürzung geeinigt. Die Solarförderung wird somit im Juli um bis zu 15 Prozent gesenkt. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat mittlerweile diese Pläne bestätigt und teilte auf einer Energiekonferenz in Berlin mit, dass er bald einen neuen Vorschlag zur Kürzung der Photovoltaik-Förderung machen wird. Röttgen, sowie der Präsident des Bundesverbandes der Solarwirtschaft (BSW), Günther Cramer, werden dazu am Donnerstag vor der Presse Auskunft geben.</p>
<p>Unbestätigte Meldungen gegenüber der Pressemedien sehen vor, dass Anfang 2012 eine weitere Kürzung um etwa 9 Prozentpunkte anstehen wird.<br />
Die Förderung einer Photovoltaikanlage sinkt so um bis zu 24 Prozent auf 21,84 Cent pro Kilowattstunde</p>
<div id="attachment_249" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/01/zukunft-solarenergie.jpg" rel="lightbox[248]" title="Solarförderung"><img class="size-medium wp-image-249" title="Solarförderung" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2011/01/zukunft-solarenergie-300x225.jpg" alt="Solarförderung 2011 - Bildquelle: aboutpixel.de / Energie © Burkhard Trautsch" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Solarförderung 2011 - Wohin führt die Reise?</p></div>
<p>Befürworter der Kürzungen von Solarenergie führen vor allem die deutliche Zunahme an Photovoltaikanlagen an (2010 wurde zwischen 7000-8000 Megawatt an Leistung installiert, was in etwa der Leistung von 6 Kernkraftwerken entspricht) und die daraus resultierenden gestiegenen Kosten der Ökostromumlage von 2 auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde, welche letztendlich die Verbraucher zu tragen haben.</p>
<p>Auch betonte die FDP, dass, entgegen der Vorhersagen der Grünen, der Solarmarkt trotz mehrerer Kürzungen nicht zusammengebrochen sei. Man möchte vor allem die Belastungen für den Verbraucher durch Öko-Strom im Rahmen halten. Laut Regierung verschlinge die Solarförderung fast 40 Prozent der Ökoförderung, liefere dabei aber nur 9 Prozen der gesamten Ökoenergie.</p>
<p>Über das Für und Wider der Kürzungen und welche Auswirkungen diese letztendlich auf den heimischen Solarmarkt, dessen Industrie und natürlich die Verbraucher haben könnte, finden sich demnächst mehr Informationen in einem weiteren Artikel auf Solarenergieblog.de</p>
<p>2011 verspricht jedenfalls ein spannendes Jahr in der Geschichte der solarenergie zu werden!</p>
<p>Quellen:<br />
Welt.de / Märkische Allgemeine<br />
Bildquelle: aboutpixel.de / Energie © Burkhard Trautsch</p>
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		<title>Milliardenzuschüsse treiben Solar-Boom weiter an</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/milliardenzuschussen-treiben-solar-boom-weiter-an/2010/08/24/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die staatliche Förderung, sondern auch der Strompreis steigt, dank milliardenschwerer Kredite welche die KfW Förderbank seit 2010 zugesagt hat. 2010 wird wohl das neue Rekordjahr des Solar-Booms werden. Da die lang anhaltende Diskussion über eine Verkürzung der Fördergelder für Solaranlagenbetreiber nun in zwei Schritten umgesetzt wird (zum 1. Juli und 1. Oktober 2010), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Nicht nur die staatliche Förderung, sondern auch der Strompreis steigt, dank milliardenschwerer Kredite welche die KfW Förderbank seit 2010 zugesagt hat. 2010 wird wohl das neue Rekordjahr des Solar-Booms werden.</p>
<p>Da die lang anhaltende Diskussion über eine Verkürzung der Fördergelder für Solaranlagenbetreiber nun in zwei Schritten umgesetzt wird (zum 1. Juli und 1. Oktober 2010), bauen die Deutschen nun in rasender Geschwindigkeit Photovoltaikanlagen auf ihre Dächer.<span id="more-223"></span></p>
<p>Laut Spiegel.de liegen Informationen vor aus denen hervorgeht, dass die staatliche Förderbank KfW im ersten Halbjahr 2010 allein für Photovoltaikanlagen Kredite in Höhe von 5 Milliarden Euro vergeben hat und damit mehr als im gesamten Vorjahr 2009.</p>
<p>Zwar werden auch andere erneuerbare Energien von der KfW gefördert, wie z.B. Biogas, Windenergie und Wärmespeicher, doch haben die Kredite für Photovoltaik mit Abstand den größten Umfang.</p>
<p>Mittlerweile wird Kritik laut, dass die Solarbranche durch die günstigen Kredite überfördert wird.</p>
<p>Zumal dank der Förderpolitik ein von vielen Deutschen nicht beachteter Effekt eintritt:</p>
<p>Die Strompreise werden teurer, da die Stromanbieter gezwungen sind, den Strom abzukaufen und dieser teilweise auf Grund von Überbelastungen des Netzes, wieder billig (oder gar draufgezahlt) ins Ausland verkauft wird.</p>
<p>Leider ist es weiterhin so, dass andere Technologien, allen voran der Ausbau des Stromnetzes (Stichwort &#8220;Smart Grids&#8221;) weniger Unterstützungen bekommen. Doch grade dieser Ausbau wäre notwendig um sowohl die Solarenergie als auch alle anderen erneuerbaren Energien zukunftssicher zu machen.</p>
<p>Langfristig würden davon sowohl die Solarindustrie als auch die Bürger profitieren.</p>
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		<title>Intersolar 2010 &#8211; Die Solar-Messe öffnet bald wieder ihre Pforten</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/intersolar-messe-solarenergie-eroeffnung/2010/05/29/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 09:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intersolar]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Intersolar, die weltweit größte Fachmesse für Solarenergie, öffnet wieder ihre Pforten. Vom 09.06 &#8211; 11.06.2010 können Besucher der Messe München  Produkte und Lösungen von nationalen und internationalen Vertretern aus der Solarwirtschaft in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie besichtigen. Zur Intersolar Europe in München werden wieder Rekordzahlen erwartet. Die Anzahl der Aussteller erhöht sich, laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Intersolar, die weltweit größte Fachmesse für Solarenergie, öffnet wieder ihre Pforten. Vom 09.06 &#8211; 11.06.2010 können Besucher der Messe München  Produkte und Lösungen von nationalen und internationalen Vertretern aus der Solarwirtschaft in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie besichtigen.</strong></p>
<p><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Intersolar-Logo-2010.jpg" rel="lightbox[213]" title="Intersolar Logo 2010"><img class="alignleft size-medium wp-image-214" title="Intersolar Logo 2010" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Intersolar-Logo-2010-300x138.jpg" alt="Intersolar Logo 2010" width="300" height="138" /></a>Zur Intersolar Europe in München werden wieder Rekordzahlen erwartet. Die Anzahl der Aussteller erhöht sich, laut Messeveranstalter, im Vergleich zur Messe 2009 von 1.414 auf über 1.800 und die Ausstellungsfläche von 104.000 m² auf 130.000 m². Es werden über 60.000 Besucher auf der Intersolar 2010 erwartet, davon etwa 40% aus dem Ausland.<span id="more-213"></span>Die hohen Besucher- und Austellerzahlen belegen das weiterhin ungebrochen hohe Interesse an der Solarenergie. Ein umfangreiches Rahmenprogramm, Seminare und Workshops, sowie zahlreiche Nebenveranstaltungen sollen diesem Anspruch gerecht werden.</p>
<p>Für ein internationales Flair sorgen die verschiedenen Länderpavillons. Dort präsentieren sich entsprechende Firmen und Institutionen des jeweiligen Landes. Ingesamt 14 solcher Gemeinschaftsstände wird es auf der Intersolar 2010 geben, darunter aus Ländern wie China, Frankreich, Taiwan oder Südkorea, sowie erstmals, Belgien und Mexiko. Deutschland hat ebenfalls einen extra Pavillon, in welchem sich vorrängig junge innovative Unternehmen vorstellen sowie ihre Produkte und Ideen präsentieren.</p>
<p>Auch wieder diese Jahr dabei: das Intersolar Messe TV<br />
Das Messefernsehen ist an den Messetagen non-stop in den Hallen unterwegs  und nimmt jeden Tag einen besonderen Schwerpunkt unter die Lupe. Berichte, Informationen und auch Interviews mit Veranstaltern und Ausstellern können jederzeit online unter <a title="Intersolar TV" href="http://www.intersolar.de/index.php?id=268&amp;L=pqwyjlid" target="_blank">Intersolar TV</a> abgerufen werden.</p>
<p>Hier noch einige hilfreiche Links für Messebesucher:</p>
<p>Das Ausstellungsverzeichnis findet sich unter:<br />
<a href="http://www.intersolar.de/index.php?id=ausstellerprodukte" target="_blank">http://www.intersolar.de/index.php?id=ausstellerprodukte</a></p>
<p>Hallenpläne, Öffnungszeiten und Preise unter:<br />
<a href="http://www.intersolar.de/index.php?id=besucherservice" target="_blank">http://www.intersolar.de/index.php?id=besucherservice</a></p>
<p>Eine Übersicht über das Konferenzprogramm und Seminare unter:<br />
<a href="http://www.intersolar.de/index.php?id=592&amp;L=0" target="_blank">http://www.intersolar.de/index.php?id=592&amp;L=0</a></p>
<p>Der Solarenergieblog berichtet ebenfalls direkt von der Messe und hat für interessierte Leser sicher auch den ein oder anderen spannenden Hinweis, sowie Veranstaltungstipps parat. Also einfach mal öfters vorbeischauen oder noch einfacher: den <a title="Twitter Solarenergie" href="http://www.twitter.com/solarblogger">Twitter-Feed</a> abonnieren!</p>
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		<title>Google investiert in Windenergie</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/google-investiert-in-windenergie/2010/05/09/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 18:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Google ist seit längerem bekannt, dass der Suchmaschinengigant aus Kalifornien nicht nur Interesse an der Weiterentwicklung seines Internetimperiums hat, sondern seine Fühler auch in gänzlich andere Teile der Wirtschaft, Industrie und Forschung steckt. Nach bereits getätigten Investitionen im Bereich der Solarenergie, sowie der Erdwärme, hat Google nun auch ein Auge auf die Windenergie geworfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Google ist seit längerem bekannt, dass der Suchmaschinengigant aus Kalifornien nicht nur Interesse an der Weiterentwicklung seines Internetimperiums hat, sondern seine Fühler auch in gänzlich andere Teile der Wirtschaft, Industrie und Forschung steckt.</p>
<p>Nach bereits getätigten Investitionen im Bereich der Solarenergie, sowie der Erdwärme, hat Google nun auch ein Auge auf die Windenergie geworfen.</p>
<p>Mit umgerechnet rund 29,4 Millionen Euro beteiligt sich das Unternehmen nun an zwei Windparks. Die Windparks, welche in North Dakote liegen, ein Gebiet mit sehr hohem Windaufkommen, sollen eine Leistung von 169,5 Megawatt haben und können etwa 55.000 Haushalte versorgen.</p>
<p>Die Investition dürfte nicht ganz uneigennützig sein. Es passt sehr gut zu Googles &#8220;seit gut!&#8221; Image, wenn z.B. der riesige Energiebedarf der eigenen Rechenzentren in Zukunft größtenteils durch alternative Energiequellen versorgt werden würde.</p>
<p>(Quelle AFP, Google)</p>
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		<title>Der nicht ganz so frühe Atomausstieg</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/atomausstieg/2010/03/03/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein interessanter Artikel findet sich auf welt.de mit dem Titel &#8220;Röttgen und die Mär vom frühen Atomausstieg&#8220;. Bis spätestens 2030 solle die Atomenergie nur noch Geschichte sein, meint, laut Artikel, Norbert Röttgen. Empörung zeigt sich derweil aus den eignen Reihen. Man könne nicht den Atomausstieg einfach vorziehen. Pikant aber ist: an das schon vor Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Ein interessanter Artikel findet sich auf welt.de mit dem Titel &#8220;<strong>Röttgen und die Mär vom frühen Atomausstieg</strong>&#8220;. Bis spätestens 2030 solle die <strong>Atomenergie</strong> nur noch Geschichte sein, meint, laut Artikel, Norbert Röttgen. Empörung zeigt sich derweil aus den eignen Reihen. Man könne nicht den <strong>Atomausstieg</strong> einfach vorziehen. Pikant aber ist: an das schon vor Jahren mit den Energiekonzernen vereinbarte Ausstiegsdatum  scheint sich keiner mehr erinnern zu wollen. Gedächnisverlust oder einfach nur Verdrängung?<span id="more-187"></span></p>
<p>Welt.de hält die Diskussion jedenfalls für absurd. Wie kann es sein, dass der Eindruck entsteht, Röttgen wäre ein Gegner der Kernenergie und möchte den Ausstieg auf 2030 vorziehen, wo doch die ehemals rot-grüne Bundesregierung mit den Energieversorgern einen weit früheren Zeitplan vereinbart hat,  nämlich 2022?</p>
<p>Damit VERLÄNGERT Norbert Röttgen den Atomausstieg um 8 Jahre und umgibt sich aber gleichzeitig mit Floskeln wie <strong>Windkraft</strong> und <strong>Solarenergie</strong> seien „eine bessere Technologie als die Kernkraft“ und das man sich nahezu vollständig auf erneuerbare Energien umstellen müsse.</p>
<p>Bundesumweltminister Norbert Röttgen verlängert also die Option der Energiewirtschaft auf die Einspeisung deutscher Atomenergie und hält sich damit an die Vereinbarungen der schwarz-gelben Koalition, man wolle nicht an denen von SPD und Grünen ausgehandelten Konditionen festhalten und stattdessen eine Laufzeitverlängerung in Aussicht stellen. Es solle so lange Atomenergie zur Verfügung stehen, bis diese ausreichend durch erneuerbare Energie gedeckt werden kann, gibt Welt.de die Position des Ministers wieder, welcher übrigens  in einem Buch die Atomenergie als unverzichtbar erklärt hat.</p>
<p>Zwar unterstütze das Umweltbundesamt, welches weiter an dem rot-grünen Ausstiegskurs festhält, den Bundesumweltminister und weist darauf hin, dass der Ausstieg bis 2020 erreichbar wäre, doch Röttgen selbst hält diesen Zeitplan für &#8220;zu optimistisch&#8221; und für &#8220;Wunschdenken&#8221;.</p>
<p>Weitere Einzelheiten zum Thema, so wie den gesamten Artikel, findet man unter:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/lachmann/article6480634/Roettgen-und-die-Maer-vom-frueheren-Atomausstieg.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/lachmann/article6480634/Roettgen-und-die-Maer-vom-frueheren-Atomausstieg.html</a></p>
<p>-</p>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
<div id="wherego_related"><h3>Unsere Leser interessierten sich auch für folgende Artikel:</h3><ul></ul></div>]]></content:encoded>
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