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	<title>Solarenergieblog &#187; Photovoltaik</title>
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	<description>Nachrichten und Trends zur Solarenergie</description>
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		<title>Intersolar 2012 &#8211; Weltweit größte Fachmesse für Solartechnik</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. Juni 2012 ist es wieder so weit: die weltgrößte Fachmesse für Solartechnik, die Intersolar Europe 2012, öffnet in München ihre Pforten. Schon zu Beginn der Vorbereitungen war absehbar, dass die Intersolar dieses Jahr unter einem besonderen Stern stehen wird. Wichtige politische und wirtschaftliche Ereignisse zeigen, dass 2012 so wohl seine Schattenseiten haben (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2012/05/intersolar-muenchen-2012.jpg" rel="lightbox[403]" title="Intersolar 2012 München"><img class="alignleft size-medium wp-image-405" title="Intersolar 2012 München" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2012/05/intersolar-muenchen-2012-300x93.jpg" alt="Intersolar 2012 München" width="300" height="93" /></a>Am 13. Juni 2012 ist es wieder so weit: die weltgrößte Fachmesse für Solartechnik, die <strong>Intersolar Europe 2012</strong>, öffnet in München ihre Pforten. Schon zu Beginn der Vorbereitungen war absehbar, dass die Intersolar dieses Jahr unter einem besonderen Stern stehen wird. Wichtige politische und wirtschaftliche Ereignisse zeigen, dass 2012 so wohl seine Schattenseiten haben (und sich damit äußerst turbelent gestaltet), als auch viele neue Chancen, insbesondere im Ausland, aufzeigen wird.<span id="more-403"></span></p>
<p>Anders als vielleicht befürchtet hat die derzeitige politische Diskussion über die Solarförderung in Deutschland zumindest keinen Einfluß auf den Andrang und die Größe der Messe.</p>
<p>Insgesamt 180.000 Quadratmeter stehen 2012 als Ausstellungsfläche zur Verfügung. Dank erwarteter rund 2.400 Aussteller wird die Intersolar 2012 erstmals alle 16 Hallen des Messegeländes auf der Münchner-Messe belegen. Unter anderem wird durch den zusätzlichen Platz der Bereich rund um &#8220;PV-Produktionstechnik&#8221; auf 2 Hallen ausgebaut.</p>
<p>Durch den globalen politischen und ökonomischen Wandel wird dieses Jahr eines der Kernthemen sicher die Kostensenkung in der Photovoltaik-Branche darstellen. Potential für eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit sehen die Messeveranstalter vor allem in der Fertigung und der Produktion, als auch im Einsatz der jeweiligen Ressourcen. Durch die verschärfte Marktsituation wird die Qualtitätssicherung wie auch der Preis eine sehr wichtige Rolle spielen.</p>
<h3>Für Deutschland wird die PV-Produktionstechnik eine Schlüsselstellung für die Zukunft darstellen.</h3>
<p>Viele Aussteller werden daher Maschinen, Materialien und Zubehör für die Ferting präsentieren. Von Beschichtungssystemen über Oberflächenbearbeitung bis zu Fertigungssystemen werden wichtige Hersteller und Entscheidungsträger die Chance haben sich vor Ort ein Bild zu machen und auszutauschen.</p>
<p>Die Intersolar 2012 wird daher vor allem eine Frage beantworten wollen:</p>
<p>Wird das Ziel der Industrie, subventionsfreien wettbewerbsfähigen Solarstrom zu produzieren, erreicht werden können?</p>
<p>Informationen zu Tickets, Preisen, Aussteller- und Besucher-Service finden sich auf der Webseite der Intersolar unter:<br />
<a title="Intersolar Messe München" href="http://www.intersolar.de" target="_blank">www.intersolar.de</a></p>
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		<title>Q-Cells beantragt Insolvenz</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/q-cells-beantragt-insolvenz/2012/04/03/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderkürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Q-Cells]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Welt-Online heute berichtet, will Q-Cells vor Gericht die Insolvenz beantragen. Das Unternehmen, welches derzeit hoch verschuldet in einer Krise steckt, hat dieses Vorhaben gestern angekündigt. Völlig unklar ist, welche Auswirkungen dieser Schritt auf die rund 2200 Arbeitsplätze im Unternehmen haben wird. Wie das Handelsblatt zudem berichtet möchte Q-Cells durch die Insolvenz unter Gläubigerschutz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2012/04/il_aussenaufnahme_2_cmyk.jpg" rel="lightbox[393]" title="Q-Cells Hauptgebäude"><img class="size-medium wp-image-398 alignleft" title="Q-Cells Hauptgebäude" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2012/04/il_aussenaufnahme_2_cmyk-300x200.jpg" alt="Q-Cells Hauptgebäude" width="300" height="200" /></a>Wie Welt-Online heute berichtet, will Q-Cells vor Gericht die Insolvenz beantragen. Das Unternehmen, welches derzeit hoch verschuldet in einer Krise steckt, hat dieses Vorhaben gestern angekündigt. Völlig unklar ist, welche Auswirkungen dieser Schritt auf die rund 2200 Arbeitsplätze im Unternehmen haben wird.<span id="more-393"></span></p>
<p>Wie das Handelsblatt zudem berichtet möchte Q-Cells durch die Insolvenz unter Gläubigerschutz in Eigenregie sanieren, nachdem der bisherige Sanierungsplan aufgegeben wurde. Zuletzt hatte ein Gläubiger vor dem Oberlandesgericht Frankfurt gegen diesen Plan geklagt (eine Entscheidung steht noch aus). Ziel war es u.a. einen Verzicht der Anleihegläubiger auf ihre Ansprüche durchzusetzen.</p>
<p>Zwischenzeitlich hat man an der Börse wohl schon mit einer Pleite gerechnet. Die Aktie war am Montagvormittag um 35% gefallen, die Papiere wurden kurzzeitig für eine Stunde vom Handel ausgesetzt, seit dem Spätnachmittag aber wieder gehandelt.</p>
<p>Q-Cells führt damit mit Solon und Solar Millenium den Absturz der Solarbranche und der Solaraktien an und sorgt so für die viert größte Pleite.</p>
<p>Seit 2011 lief es bei Q-Cells nicht mehr rund. Der Unternehmensverlust betrug letztes Jahr 846 Millionen Euro, der Umsatz brach dabei um ein Viertel auf Rund eine Milliarde ein.</p>
<p>Angesichts des Preisverfalles in der Branche und der Unsicherheit in Bezug auf die Förderkürzungen in Deutschland, rechnen viele Unternehmen in der Solarenergie-Branche mit weiteren Rückgängen von Umsatz und Profit. Andere Unternehmen, wie z.B. SMA, welches erst kürzlich die Dividende stark gekürzt hatte, suchen ihr Heil im Auslandsgeschäft. Hier sehe man die weitere Entwicklung sehr positiv.</p>
<p>Wie es mit Q-Cells nun genau weiter geht, bleibt die nächsten Tage abzuwarten. Für die Mitarbeiter beginnt nun eine zähe Hängepartie. Sylke Teichfuß, Vize Bezirksleiterin der Gewerkschaft IG BCE, gibt laut Handelsblatt Hoffnung. Ihrer Meinung nach gäbe es für Q-Cells eine Zukunft.</p>
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		<title>USA wächst zum zweitstärksten Photovoltaikmarkt</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/usa-waechst-zum-zweitstaerksten-photovoltaikmarkt/2010/01/28/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer Studie der Greentech Media zufolge, wird sich die USA bis zum Jahr 2012 zum zweitwichtigsten Markt im Bereich der Photovoltaik entwickeln. Die Studie mit dem Titel The United States PV Market Trough 2013: Project Economics, Policy, Demand and Strategy zeigt, dass die USA damit den zweiten Platz hinter Deutschland belegen wird.Die Verfasser der Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Studie der Greentech Media zufolge, wird sich die USA bis zum Jahr 2012 zum zweitwichtigsten Markt im Bereich der Photovoltaik entwickeln. Die Studie mit dem Titel <strong>The United States PV Market Trough 2013: Project Economics, Policy, Demand and Strategy</strong> zeigt, dass die USA damit den zweiten Platz hinter Deutschland belegen wird.<span id="more-164"></span>Die Verfasser der Studie sehen u.a. diese Aussichten dadurch untermauert, dass trotz Wirtschaftskrise die Photovoltaikleistung im Land 2008 um ein Drittel auf 440 Megawatt gestiegen ist.</p>
<p>Das Wachstum könnte bis 2012 jährlich um bis zu 48 Prozent ansteigen. Dadurch würden insbesondere deutsche Firmen wie z.B. Conergy und Juwi profitieren.</p>
<p>Darüberhinaus gehen die Analysten davon aus, dass bis 2012 in vielen US-Staaten die Photovoltaik <strong>Netzparität</strong> erreicht werden wird, sprich, dass der selbst produzierte Strom in kWh die gleichen Kosten verursacht wie gekaufter Strom von den Netzbetreibern. Oder anderst formuliert, dass Strom aus (in diesem Fall) Solarenergie günstiger eingekauft werden kann als konventioneller Strom.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.greentechmedia.com">www.greentechmedia.com</a></p>
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		<title>Solarenergie auch 2010 weiterhin lohnenswert</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/solarenergie-auch-2010-weiterhin-lohnenswert/2009/11/10/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Spekulationen zur Senkung der Förderung für Erneuerbare Energien nach der Bundestagswahl mittlerweile fast zu panikartigen Reaktionen bei Solarstrom-Interessierten führte und die Bestellungen für Photovoltaikanlagen für das Jahresende drastisch hoch gingen, zeigt sich nun, dass alle Befürchtungen verfrüht kamen. Wie Carsten Körnig vom Bundesverband Solarwirtschaft mitteilte sind viele Bürger verunsichert worden, so dass sie möglichst rasch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Nachdem Spekulationen zur Senkung der Förderung für Erneuerbare Energien nach der Bundestagswahl mittlerweile fast zu panikartigen Reaktionen bei Solarstrom-Interessierten führte und die Bestellungen für Photovoltaikanlagen für das Jahresende drastisch hoch gingen, zeigt sich nun, dass alle Befürchtungen verfrüht kamen.<span id="more-153"></span></p>
<p>Wie Carsten Körnig vom Bundesverband Solarwirtschaft mitteilte sind viele Bürger verunsichert worden, so dass sie möglichst rasch bauen müssten um von den nicht mehr lange währenden Konditionen zu profitieren. Genau diesen Punkt haben sich auch mittlerweile viele Solar-Installateure zu eigen gemacht und werben offensiv mit dieser Angst vor sinkenden Förderungen.</p>
<p>Dabei gibt es eigentlich derzeit keinen Grund, denn im Koalitionsvertrag der Union und FDP ist eine deutliche Absenkung der Solar-Förderung gar nicht vorgesehen. Man wolle lediglich &#8220;Möglichkeiten und Spielräume ausloten&#8221;.</p>
<p>Auch wird gerne die Falschinformation über bis zu 30% sinkende Förderungsgelder für 2010 verbreitet. Fakt ist: eine Senkung war und ist schon von Anfang an vorgesehen worden und demnach keine aktuelle neue Entwicklung. Das Erneuerbaren-Energie-Gesetz sieht vor, dass die Förderung für Neuinvestitionen zum Jahresanfang um 9% bzw. 11% herunter gestuft wird.  Privatinvestoren, welche 2010 auf ihrem Eigenheim eine Photovoltaikanlage errichten wollen, bekommen also für jede eingespeiste Kilowattstunde noch 39,14 Eurocent.</p>
<p>Es lohnt sich definitiv auch 2010 weiterhin eine Photovoltaikanlage zu installieren. Zudem: durch die von Anfang an geplante schrittweise Senkung der Förderung möchte man die Solarbranche dazu bringen weiter Investitionen in die Forschung und Entwicklung zu tätigen und dadurch preiswerte Module zu ermöglichen. Durch die stetige Senkung der Herstellungskosten werden Solaranlagen immer rentabler. Auch ohne staatliche Hilfe.</p>
<p>Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar)</p>
<p></p>
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		<title>Größte Flachdach-Photovoltaikanlage fertiggestellt</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/groesste-photovoltaikanlage-flachdach/2009/11/09/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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		<description><![CDATA[Innerhalb von nur 2 Monaten hat das Unternehmen SUNOVA aus Grasbrunn die bisher in Deutschland größte Flachdach Photovoltaikanlage installiert.  Dank speziellen sog. Silizium-Tandem-Dünnschicht-Modulen des Herstellers SUNFILM konnte eine Verlegung parallel zum Dach erfolgen.  Leistungsverluste können so ausgeschlossen werden. Werner Hillebrand-Hansen, Head of Project Management bei Sunova, sagte im Gespräch mit Pressetext.at, dass ingesamt 6.258 Module [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb von nur 2 Monaten hat das Unternehmen SUNOVA aus Grasbrunn die bisher in Deutschland größte Flachdach Photovoltaikanlage installiert.  Dank speziellen sog. Silizium-Tandem-Dünnschicht-Modulen des Herstellers SUNFILM konnte eine Verlegung parallel zum Dach erfolgen.  Leistungsverluste können so ausgeschlossen werden.<span id="more-150"></span></p>
<p>Werner Hillebrand-Hansen, Head of Project Management bei Sunova, sagte im Gespräch mit Pressetext.at, dass ingesamt 6.258 Module und 23 Kilometer Kabel verlegt wurden. Aufgrund zweier Schichten aus amorphem und mikrokristallinem Silizium liege der Wirkungsgrad bei 8%. Die Anlage hat damit eine Leistungskapazität von 706 Kilowattpeak.</p>
<p>Durch die Tandem-Struktur ergeben sich zwei Hauptvorteile:</p>
<p>Einerseits können größere Spektren des Sonnenlichts absorbiert werden, was zu einer höheren Energieausbeute führt und andererseits bieten die Module auf Grund ihres Designs mehr Möglichkeiten für Archtikten diese auch formschön auf dem Flachdach zu integrieren.</p>
<p>Dazu komme nicht unerhebliche Vorteile wie ein geringerer Rohstoffeinsatz bei der Herstellung der Solarzellen sowie  eine gleichmäßige Gewichtsverteilung auf dem Dach, was der Langlebigkeit zu Gute kommt.</p>
<p>Quelle:<br />
pressetext.at / sunova</p>
<p></p>
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		</item>
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		<title>Photovoltaikmodule und Wechselrichter werden knapp</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/photovoltaikmodule-und-wechselrichter-werden-knapp/2009/10/26/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikmodule]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Solarbranche war es jeher so, dass gegen Jahresende die Nachfrage ansteigt.  Doch Ende 2009 scheint es, als wenn diese Regelmäßigkeit besonderst stark ausfällt und dazu noch viel früher.  Mittlerweile sind kaum noch Photovoltaikmodule zu bekommen und selbst wenn ein Solarteur noch welche bekommen konnte, so mangelt es an Wechselrichtern noch viel mehr. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die <strong>Solarbranche</strong> war es jeher so, dass gegen Jahresende die Nachfrage ansteigt.  Doch Ende 2009 scheint es, als wenn diese Regelmäßigkeit besonderst stark ausfällt und dazu noch viel früher.  Mittlerweile sind kaum noch <strong>Photovoltaikmodule</strong> zu bekommen und selbst wenn ein Solarteur noch welche bekommen konnte, so mangelt es an <strong>Wechselrichtern</strong> noch viel mehr.</p>
<p>Bei <a title="Link zu Wagner &amp; Co." href="http://www.wagner-solar.com/wagnerDE/" target="_blank">Wagner und Co. Solartechnik</a> lies man z.B. verlauten, dass dieser sprunghafte Anstieg in dieser Form nicht abzusehen war. Derzeit werden dort Bestellungen über eine Warteliste abgearbeitet.</p>
<p>Aber auch anderstwo scheint es immer schwieriger zu werden an Photovoltaikmodule zu kommen und falls doch, dann meist zu erhöhten Preisen.<span id="more-138"></span></p>
<p>Hausbesitzern wird empfohlen für das Jahr 2010 zu planen und dahingehend entsprechende Gespräche mit Beratern zu führen, um möglichst lange von der Eispeisevergütung profitieren zu können. Bei einem milden Wintern ist es durchaus denkbar, eine Anlage auch im Januar oder Februar zu montieren. Allerdings sind auch die Handwerker völlig überlastet. Hier einen guten Termin zu bekommen dürfte ebenfalls schwierig werden.</p>
<p>Laut Günter Haug, Chef des Tübinger Photovoltaik-Systemhauses <a title="Webseite MHH Solartechnik" href="http://www.mhh-solartechnik.de/index.php" target="_blank"><strong>MHH Solartechnik</strong></a> sei die große Nachfrage nicht allein auf die politische Situation nach den Wahlen zurückzuführen. Zwar wurde aus der Koalition verlautet, dass man, u.a. auf Grund der stark gesunkenen Modulpreise, die Einspeisevergütung ab Januar 2010 stärker senken wolle, doch glauben Experten hierzulande nicht daran, dass eine Änderung so schnell durchzusetzen wäre.</p>
<p>Es ist ohnehin anzunehmen, dass die Photovoltaikbranche, bei einer Sekung der Einspeisevergütung, einfach die Preise weiter zu senken. So würde sich die Rendite von Photovoltaikanlagen kaum großartig ändern.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.enbausa.de/solar-geothermie/aktuelles/artikel/kaum-noch-pv-module-und-wechselrichter-zu-haben-656.html</p>
<p></p>
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		<title>Neue Photovoltaikanlagen für Berliner Schulen eingeweiht</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/photovoltaikanlagen-an-berliner-schulen/2009/07/09/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 15:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlins Schulen gehen einen großen Schritt in die Solar-Strom Zukunft: auf insgesamt 14 Dächern von öffentlichen Gebäuden wurden Schritt für Schritt Photovoltaikanlagen installiert, mit einer Gesamtleistung von 900 Kilowatt. In einer Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz wurde der Beginn des größten Solarstrom Bauvorhabens der Hauptstadt bekannt gegeben. Das Projekt trägt den Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Berlins Schulen gehen einen großen Schritt in die <strong>Solar-Stro</strong>m Zukunft: auf insgesamt 14 Dächern von öffentlichen Gebäuden wurden Schritt für Schritt <strong>Photovoltaikanlagen</strong> installiert, mit einer Gesamtleistung von 900 Kilowatt.</p>
<p>In einer Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz wurde der Beginn des größten Solarstrom Bauvorhabens der Hauptstadt bekannt gegeben. Das Projekt trägt den Namen <strong>Solarstrompark Berliner Schulen</strong> mit dem Motto <em>&#8220;In der Sonne liegt die Zukunft&#8221;</em>.<span id="more-69"></span></p>
<p>Laut Umweltsenatorin Katrin Lompscherm, welche die Einweihung am 07.07.2009 begleitete, werden die neuen Anlagen &#8220;über mindestens 20 Jahren <strong>sauberen Solarstrom</strong> ins Berliner Stromnetz einspeisen&#8221;. Man hoffe zudem, dass das Beispiel in anderen Bezirken Nachahmer findet.</p>
<p>Auch für die Schüler stellen die Anlagen einen direkten Mehrwert dar. Über extra Infotafeln und Anzeigen werden diese über die aktuellen Werte und Zahlen der auf ihrem Dach installierten Photovoltaikanlage informiert. Dies dürfte sicherlich auch dem Schulunterricht zugute kommen, hat man doch nun ein perfektes Beispiel dafür, wie Solaranlagen zum <strong>Klimaschutz</strong> beitragen können und nebenbei <strong>günstig Strom</strong> produziert wird.</p>
<p>Durch die Einspeisung des Solarstroms der 14 Anlagen, wird, laut Projektleiter Sebastian Preuß von der Firma 30°-Solar,  im Endausbau etwa 1 Millionen Kilowattstunden an Strom jährlich ins Netz eingespeist, bei einer Spitzenleistung von bis zu 1,1 Megawatt. Damit könnten cirka 220 4 Personen Haushalte mit Strom versorgt werden.</p>
<p>Wünschenswert, dass dieses Beispiel tatsächlich sprichwörtlich &#8220;Schule macht&#8221;.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.berlin.de/landespressestelle/</p>
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