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	<description>Nachrichten und Trends zur Solarenergie</description>
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		<title>Milliardenzuschüsse treiben Solar-Boom weiter an</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/milliardenzuschussen-treiben-solar-boom-weiter-an/2010/08/24/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die staatliche Förderung, sondern auch der Strompreis steigt, dank milliardenschwerer Kredite welche die KfW Förderbank seit 2010 zugesagt hat. 2010 wird wohl das neue Rekordjahr des Solar-Booms werden.Da die lang anhaltende Diskussion über eine Verkürzung der Fördergelder für Solaranlagenbetreiber nun in zwei Schritten umgesetzt wird (zum 1. Juli und 1. Oktober 2010), bauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Nicht nur die staatliche Förderung, sondern auch der Strompreis steigt, dank milliardenschwerer Kredite welche die KfW Förderbank seit 2010 zugesagt hat. 2010 wird wohl das neue Rekordjahr des Solar-Booms werden.<span id="more-223"></span>Da die lang anhaltende Diskussion über eine Verkürzung der Fördergelder für Solaranlagenbetreiber nun in zwei Schritten umgesetzt wird (zum 1. Juli und 1. Oktober 2010), bauen die Deutschen nun in rasender Geschwindigkeit Photovoltaikanlagen auf ihre Dächer.</p>
<p>Laut Spiegel.de liegen Informationen vor aus denen hervorgeht, dass die staatliche Förderbank KfW im ersten Halbjahr 2010 allein für Photovoltaikanlagen Kredite in Höhe von 5 Milliarden Euro vergeben hat und damit mehr als im gesamten Vorjahr 2009.</p>
<p>Zwar werden auch andere erneuerbare Energien von der KfW gefördert, wie z.B. Biogas, Windenergie und Wärmespeicher, doch haben die Kredite für Photovoltaik mit Abstand den größten Umfang.</p>
<p>Mittlerweile wird Kritik laut, dass die Solarbranche durch die günstigen Kredite überfördert wird.</p>
<p>Zumal dank der Förderpolitik ein von vielen Deutschen nicht beachteter Effekt eintritt:</p>
<p>Die Strompreise werden teurer, da die Stromanbieter gezwungen sind, den Strom abzukaufen und dieser teilweise auf Grund von Überbelastungen des Netzes, wieder billig (oder gar draufgezahlt) ins Ausland verkauft wird.</p>
<p>Leider ist es weiterhin so, dass andere Technologien, allen voran der Ausbau des Stromnetzes (Stichwort &#8220;Smart Grids&#8221;) weniger Unterstützungen bekommen. Doch grade dieser Ausbau wäre notwendig um sowohl die Solarenergie als auch alle anderen erneuerbaren Energien zukunftssicher zu machen.</p>
<p>Langfristig würden davon sowohl die Solarindustrie als auch die Bürger profitieren.</p>
<p></p>
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		<title>Intersolar 2010 &#8211; Die Solar-Messe öffnet bald wieder ihre Pforten</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/intersolar-messe-solarenergie-eroeffnung/2010/05/29/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 09:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intersolar]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Intersolar, die weltweit größte Fachmesse für Solarenergie, öffnet wieder ihre Pforten. Vom 09.06 &#8211; 11.06.2010 können Besucher der Messe München  Produkte und Lösungen von nationalen und internationalen Vertretern aus der Solarwirtschaft in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie besichtigen. Zur Intersolar Europe in München werden wieder Rekordzahlen erwartet. Die Anzahl der Aussteller erhöht sich, laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Intersolar, die weltweit größte Fachmesse für Solarenergie, öffnet wieder ihre Pforten. Vom 09.06 &#8211; 11.06.2010 können Besucher der Messe München  Produkte und Lösungen von nationalen und internationalen Vertretern aus der Solarwirtschaft in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie besichtigen.</strong></p>
<p><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Intersolar-Logo-2010.jpg" rel="lightbox[213]" title="Intersolar Logo 2010"><img class="alignleft size-medium wp-image-214" title="Intersolar Logo 2010" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Intersolar-Logo-2010-300x138.jpg" alt="Intersolar Logo 2010" width="300" height="138" /></a>Zur Intersolar Europe in München werden wieder Rekordzahlen erwartet. Die Anzahl der Aussteller erhöht sich, laut Messeveranstalter, im Vergleich zur Messe 2009 von 1.414 auf über 1.800 und die Ausstellungsfläche von 104.000 m² auf 130.000 m². Es werden über 60.000 Besucher auf der Intersolar 2010 erwartet, davon etwa 40% aus dem Ausland.<span id="more-213"></span>Die hohen Besucher- und Austellerzahlen belegen das weiterhin ungebrochen hohe Interesse an der Solarenergie. Ein umfangreiches Rahmenprogramm, Seminare und Workshops, sowie zahlreiche Nebenveranstaltungen sollen diesem Anspruch gerecht werden.</p>
<p>Für ein internationales Flair sorgen die verschiedenen Länderpavillons. Dort präsentieren sich entsprechende Firmen und Institutionen des jeweiligen Landes. Ingesamt 14 solcher Gemeinschaftsstände wird es auf der Intersolar 2010 geben, darunter aus Ländern wie China, Frankreich, Taiwan oder Südkorea, sowie erstmals, Belgien und Mexiko. Deutschland hat ebenfalls einen extra Pavillon, in welchem sich vorrängig junge innovative Unternehmen vorstellen sowie ihre Produkte und Ideen präsentieren.</p>
<p>Auch wieder diese Jahr dabei: das Intersolar Messe TV<br />
Das Messefernsehen ist an den Messetagen non-stop in den Hallen unterwegs  und nimmt jeden Tag einen besonderen Schwerpunkt unter die Lupe. Berichte, Informationen und auch Interviews mit Veranstaltern und Ausstellern können jederzeit online unter <a title="Intersolar TV" href="http://www.intersolar.de/index.php?id=268&amp;L=pqwyjlid" target="_blank">Intersolar TV</a> abgerufen werden.</p>
<p>Hier noch einige hilfreiche Links für Messebesucher:</p>
<p>Das Ausstellungsverzeichnis findet sich unter:<br />
<a href="http://www.intersolar.de/index.php?id=ausstellerprodukte" target="_blank">http://www.intersolar.de/index.php?id=ausstellerprodukte</a></p>
<p>Hallenpläne, Öffnungszeiten und Preise unter:<br />
<a href="http://www.intersolar.de/index.php?id=besucherservice" target="_blank">http://www.intersolar.de/index.php?id=besucherservice</a></p>
<p>Eine Übersicht über das Konferenzprogramm und Seminare unter:<br />
<a href="http://www.intersolar.de/index.php?id=592&amp;L=0" target="_blank">http://www.intersolar.de/index.php?id=592&amp;L=0</a></p>
<p>Der Solarenergieblog berichtet ebenfalls direkt von der Messe und hat für interessierte Leser sicher auch den ein oder anderen spannenden Hinweis, sowie Veranstaltungstipps parat. Also einfach mal öfters vorbeischauen oder noch einfacher: den <a title="Twitter Solarenergie" href="http://www.twitter.com/solarblogger">Twitter-Feed</a> abonnieren!</p>
<p></p>
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		<item>
		<title>Japanisches Solar-Raumschiff Ikaros gestartet</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/japanisches-solar-raumschiff-ikaros-gestartet/2010/05/21/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die japanische Raumfahrtbehörde JAXA mitteilte, hob am heutigen Freitagmorgen vom Weltraumzentrum Tanegashima (Süd-Japan) eine Trägerrakete ab, welche u.a. den ambitionierten &#8220;Weltraum-Segler&#8221; IKaros an Bord hat. Das Besondere am Projekt Ikaros ist der Antrieb. Das Raumschiff ist mit einem dünnen Sonnensegel ausgestattet, welches in der Form einem Drachen ähnelt. Dieses Segel dient dazu Sonnenlichtpartikel statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Wie die japanische Raumfahrtbehörde JAXA mitteilte, hob am heutigen Freitagmorgen vom Weltraumzentrum Tanegashima (Süd-Japan) eine Trägerrakete ab, welche u.a. den ambitionierten &#8220;Weltraum-Segler&#8221; IKaros an Bord hat.<span id="more-204"></span></p>
<div id="attachment_208" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2010/05/ikaros-sonnensegel.jpg" rel="lightbox[204]" title="Ikaros Sonnensegel"><img class="size-medium wp-image-208" title="Ikaros Sonnensegel" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2010/05/ikaros-sonnensegel-300x254.jpg" alt="Ikaros Sonnensegel" width="300" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Ikaros Sonnensegel</p></div>
<p>Das Besondere am Projekt Ikaros ist der Antrieb. Das Raumschiff ist mit einem dünnen Sonnensegel ausgestattet, welches in der Form einem Drachen ähnelt. Dieses Segel dient dazu Sonnenlichtpartikel statt Wind aufzufangen. Der Druck den dieses Partikel auf das Segel ausrichten langt, um das Gefährt vorwärts zu bringen.</p>
<p>Gleichzeitig besitzt Ikaros Photovoltaik Solarzellen am Segel, welche Licht in Strom umwandeln.</p>
<p>Getestet werden soll auf diesem Weg, ob diese Hybridtechnik zukünftig als Antriebstechnik für interplanetare Missionen geeignet ist.</p>
<p>Ebenfalls an Bord befindet sich die Sonde Akatsuki-Orbiter, welche Richtung Venus aufbricht und in einem halben Jahr dort ankommen soll. Die Sonde soll das Klima der Venus erforschen, um so Rückschlüsse auf die Umwelt der Erde ziehen zu können.</p>
<p>(AFP)</p>
<p></p>
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		<title>Google investiert in Windenergie</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/google-investiert-in-windenergie/2010/05/09/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 18:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Google ist seit längerem bekannt, dass der Suchmaschinengigant aus Kalifornien nicht nur Interesse an der Weiterentwicklung seines Internetimperiums hat, sondern seine Fühler auch in gänzlich andere Teile der Wirtschaft, Industrie und Forschung steckt. Nach bereits getätigten Investitionen im Bereich der Solarenergie, sowie der Erdwärme, hat Google nun auch ein Auge auf die Windenergie geworfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Google ist seit längerem bekannt, dass der Suchmaschinengigant aus Kalifornien nicht nur Interesse an der Weiterentwicklung seines Internetimperiums hat, sondern seine Fühler auch in gänzlich andere Teile der Wirtschaft, Industrie und Forschung steckt.</p>
<p>Nach bereits getätigten Investitionen im Bereich der Solarenergie, sowie der Erdwärme, hat Google nun auch ein Auge auf die Windenergie geworfen.</p>
<p>Mit umgerechnet rund 29,4 Millionen Euro beteiligt sich das Unternehmen nun an zwei Windparks. Die Windparks, welche in North Dakote liegen, ein Gebiet mit sehr hohem Windaufkommen, sollen eine Leistung von 169,5 Megawatt haben und können etwa 55.000 Haushalte versorgen.</p>
<p>Die Investition dürfte nicht ganz uneigennützig sein. Es passt sehr gut zu Googles &#8220;seit gut!&#8221; Image, wenn z.B. der riesige Energiebedarf der eigenen Rechenzentren in Zukunft größtenteils durch alternative Energiequellen versorgt werden würde.</p>
<p>(Quelle AFP, Google)</p>
<p></p>
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		<title>Der nicht ganz so frühe Atomausstieg</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/atomausstieg/2010/03/03/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein interessanter Artikel findet sich auf welt.de mit dem Titel &#8220;Röttgen und die Mär vom frühen Atomausstieg&#8220;. Bis spätestens 2030 solle die Atomenergie nur noch Geschichte sein, meint, laut Artikel, Norbert Röttgen. Empörung zeigt sich derweil aus den eignen Reihen. Man könne nicht den Atomausstieg einfach vorziehen. Pikant aber ist: an das schon vor Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Ein interessanter Artikel findet sich auf welt.de mit dem Titel &#8220;<strong>Röttgen und die Mär vom frühen Atomausstieg</strong>&#8220;. Bis spätestens 2030 solle die <strong>Atomenergie</strong> nur noch Geschichte sein, meint, laut Artikel, Norbert Röttgen. Empörung zeigt sich derweil aus den eignen Reihen. Man könne nicht den <strong>Atomausstieg</strong> einfach vorziehen. Pikant aber ist: an das schon vor Jahren mit den Energiekonzernen vereinbarte Ausstiegsdatum  scheint sich keiner mehr erinnern zu wollen. Gedächnisverlust oder einfach nur Verdrängung?<span id="more-187"></span></p>
<p>Welt.de hält die Diskussion jedenfalls für absurd. Wie kann es sein, dass der Eindruck entsteht, Röttgen wäre ein Gegner der Kernenergie und möchte den Ausstieg auf 2030 vorziehen, wo doch die ehemals rot-grüne Bundesregierung mit den Energieversorgern einen weit früheren Zeitplan vereinbart hat,  nämlich 2022?</p>
<p>Damit VERLÄNGERT Norbert Röttgen den Atomausstieg um 8 Jahre und umgibt sich aber gleichzeitig mit Floskeln wie <strong>Windkraft</strong> und <strong>Solarenergie</strong> seien „eine bessere Technologie als die Kernkraft“ und das man sich nahezu vollständig auf erneuerbare Energien umstellen müsse.</p>
<p>Bundesumweltminister Norbert Röttgen verlängert also die Option der Energiewirtschaft auf die Einspeisung deutscher Atomenergie und hält sich damit an die Vereinbarungen der schwarz-gelben Koalition, man wolle nicht an denen von SPD und Grünen ausgehandelten Konditionen festhalten und stattdessen eine Laufzeitverlängerung in Aussicht stellen. Es solle so lange Atomenergie zur Verfügung stehen, bis diese ausreichend durch erneuerbare Energie gedeckt werden kann, gibt Welt.de die Position des Ministers wieder, welcher übrigens  in einem Buch die Atomenergie als unverzichtbar erklärt hat.</p>
<p>Zwar unterstütze das Umweltbundesamt, welches weiter an dem rot-grünen Ausstiegskurs festhält, den Bundesumweltminister und weist darauf hin, dass der Ausstieg bis 2020 erreichbar wäre, doch Röttgen selbst hält diesen Zeitplan für &#8220;zu optimistisch&#8221; und für &#8220;Wunschdenken&#8221;.</p>
<p>Weitere Einzelheiten zum Thema, so wie den gesamten Artikel, findet man unter:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/lachmann/article6480634/Roettgen-und-die-Maer-vom-frueheren-Atomausstieg.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/lachmann/article6480634/Roettgen-und-die-Maer-vom-frueheren-Atomausstieg.html</a></p>
<p>-</p>
<p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>USA wächst zum zweitstärksten Photovoltaikmarkt</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/usa-waechst-zum-zweitstaerksten-photovoltaikmarkt/2010/01/28/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer Studie der Greentech Media zufolge, wird sich die USA bis zum Jahr 2012 zum zweitwichtigsten Markt im Bereich der Photovoltaik entwickeln. Die Studie mit dem Titel The United States PV Market Trough 2013: Project Economics, Policy, Demand and Strategy zeigt, dass die USA damit den zweiten Platz hinter Deutschland belegen wird.Die Verfasser der Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Studie der Greentech Media zufolge, wird sich die USA bis zum Jahr 2012 zum zweitwichtigsten Markt im Bereich der Photovoltaik entwickeln. Die Studie mit dem Titel <strong>The United States PV Market Trough 2013: Project Economics, Policy, Demand and Strategy</strong> zeigt, dass die USA damit den zweiten Platz hinter Deutschland belegen wird.<span id="more-164"></span>Die Verfasser der Studie sehen u.a. diese Aussichten dadurch untermauert, dass trotz Wirtschaftskrise die Photovoltaikleistung im Land 2008 um ein Drittel auf 440 Megawatt gestiegen ist.</p>
<p>Das Wachstum könnte bis 2012 jährlich um bis zu 48 Prozent ansteigen. Dadurch würden insbesondere deutsche Firmen wie z.B. Conergy und Juwi profitieren.</p>
<p>Darüberhinaus gehen die Analysten davon aus, dass bis 2012 in vielen US-Staaten die Photovoltaik <strong>Netzparität</strong> erreicht werden wird, sprich, dass der selbst produzierte Strom in kWh die gleichen Kosten verursacht wie gekaufter Strom von den Netzbetreibern. Oder anderst formuliert, dass Strom aus (in diesem Fall) Solarenergie günstiger eingekauft werden kann als konventioneller Strom.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.greentechmedia.com">www.greentechmedia.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solarenergie auch 2010 weiterhin lohnenswert</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/solarenergie-auch-2010-weiterhin-lohnenswert/2009/11/10/</link>
		<comments>http://solarenergieblog.de/solarenergie-auch-2010-weiterhin-lohnenswert/2009/11/10/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Spekulationen zur Senkung der Förderung für Erneuerbare Energien nach der Bundestagswahl mittlerweile fast zu panikartigen Reaktionen bei Solarstrom-Interessierten führte und die Bestellungen für Photovoltaikanlagen für das Jahresende drastisch hoch gingen, zeigt sich nun, dass alle Befürchtungen verfrüht kamen. Wie Carsten Körnig vom Bundesverband Solarwirtschaft mitteilte sind viele Bürger verunsichert worden, so dass sie möglichst rasch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Nachdem Spekulationen zur Senkung der Förderung für Erneuerbare Energien nach der Bundestagswahl mittlerweile fast zu panikartigen Reaktionen bei Solarstrom-Interessierten führte und die Bestellungen für Photovoltaikanlagen für das Jahresende drastisch hoch gingen, zeigt sich nun, dass alle Befürchtungen verfrüht kamen.<span id="more-153"></span></p>
<p>Wie Carsten Körnig vom Bundesverband Solarwirtschaft mitteilte sind viele Bürger verunsichert worden, so dass sie möglichst rasch bauen müssten um von den nicht mehr lange währenden Konditionen zu profitieren. Genau diesen Punkt haben sich auch mittlerweile viele Solar-Installateure zu eigen gemacht und werben offensiv mit dieser Angst vor sinkenden Förderungen.</p>
<p>Dabei gibt es eigentlich derzeit keinen Grund, denn im Koalitionsvertrag der Union und FDP ist eine deutliche Absenkung der Solar-Förderung gar nicht vorgesehen. Man wolle lediglich &#8220;Möglichkeiten und Spielräume ausloten&#8221;.</p>
<p>Auch wird gerne die Falschinformation über bis zu 30% sinkende Förderungsgelder für 2010 verbreitet. Fakt ist: eine Senkung war und ist schon von Anfang an vorgesehen worden und demnach keine aktuelle neue Entwicklung. Das Erneuerbaren-Energie-Gesetz sieht vor, dass die Förderung für Neuinvestitionen zum Jahresanfang um 9% bzw. 11% herunter gestuft wird.  Privatinvestoren, welche 2010 auf ihrem Eigenheim eine Photovoltaikanlage errichten wollen, bekommen also für jede eingespeiste Kilowattstunde noch 39,14 Eurocent.</p>
<p>Es lohnt sich definitiv auch 2010 weiterhin eine Photovoltaikanlage zu installieren. Zudem: durch die von Anfang an geplante schrittweise Senkung der Förderung möchte man die Solarbranche dazu bringen weiter Investitionen in die Forschung und Entwicklung zu tätigen und dadurch preiswerte Module zu ermöglichen. Durch die stetige Senkung der Herstellungskosten werden Solaranlagen immer rentabler. Auch ohne staatliche Hilfe.</p>
<p>Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar)</p>
<p></p>
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		<item>
		<title>Größte Flachdach-Photovoltaikanlage fertiggestellt</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/groesste-photovoltaikanlage-flachdach/2009/11/09/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Flachdach]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb von nur 2 Monaten hat das Unternehmen SUNOVA aus Grasbrunn die bisher in Deutschland größte Flachdach Photovoltaikanlage installiert.  Dank speziellen sog. Silizium-Tandem-Dünnschicht-Modulen des Herstellers SUNFILM konnte eine Verlegung parallel zum Dach erfolgen.  Leistungsverluste können so ausgeschlossen werden. Werner Hillebrand-Hansen, Head of Project Management bei Sunova, sagte im Gespräch mit Pressetext.at, dass ingesamt 6.258 Module [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb von nur 2 Monaten hat das Unternehmen SUNOVA aus Grasbrunn die bisher in Deutschland größte Flachdach Photovoltaikanlage installiert.  Dank speziellen sog. Silizium-Tandem-Dünnschicht-Modulen des Herstellers SUNFILM konnte eine Verlegung parallel zum Dach erfolgen.  Leistungsverluste können so ausgeschlossen werden.<span id="more-150"></span></p>
<p>Werner Hillebrand-Hansen, Head of Project Management bei Sunova, sagte im Gespräch mit Pressetext.at, dass ingesamt 6.258 Module und 23 Kilometer Kabel verlegt wurden. Aufgrund zweier Schichten aus amorphem und mikrokristallinem Silizium liege der Wirkungsgrad bei 8%. Die Anlage hat damit eine Leistungskapazität von 706 Kilowattpeak.</p>
<p>Durch die Tandem-Struktur ergeben sich zwei Hauptvorteile:</p>
<p>Einerseits können größere Spektren des Sonnenlichts absorbiert werden, was zu einer höheren Energieausbeute führt und andererseits bieten die Module auf Grund ihres Designs mehr Möglichkeiten für Archtikten diese auch formschön auf dem Flachdach zu integrieren.</p>
<p>Dazu komme nicht unerhebliche Vorteile wie ein geringerer Rohstoffeinsatz bei der Herstellung der Solarzellen sowie  eine gleichmäßige Gewichtsverteilung auf dem Dach, was der Langlebigkeit zu Gute kommt.</p>
<p>Quelle:<br />
pressetext.at / sunova</p>
<p></p>
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		<title>Wundersolarzelle entpuppt sich als Schwindel</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/wundersolarzelle-entpuppt-sich-als-schwindel/2009/10/29/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 19:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkungsgrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Angekündigt als eine der effizientesten Solarzellen, entpuppte sich das Wunderwerk eines Schweizer Entwicklers als eher unseriöses Versprechen, weswegen ein Privatinvestor, welcher Millionen für die Forschung bereitstellte, nun eine Strafanzeige wegen Betruges einreichte. Etwas dubios lesen sich die Details dieses Falles von Anfang an. Solarzellen, die sich quasi wie Farbe überall aufsprühen lassen sollen, z.B. auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angekündigt als eine der effizientesten Solarzellen, entpuppte sich das Wunderwerk eines Schweizer Entwicklers als eher unseriöses Versprechen, weswegen ein Privatinvestor, welcher Millionen für die Forschung bereitstellte, nun eine Strafanzeige wegen Betruges einreichte.<span id="more-142"></span></p>
<p>Etwas dubios lesen sich die Details dieses Falles von Anfang an. Solarzellen, die sich quasi wie Farbe überall aufsprühen lassen sollen, z.B. auf tragbare elektronische Geräte und diese eigenständig mit Strom versorgen können. Dazu eine schon 20 Jahre andauernde Forschung eines quasi zunächst Einzelgängers aus dem Schweizerischen Zug, welcher an dieser hocheffizienten Solarzelle arbeitet und der Einstieg des renommierten schwedischen Luxus-Autobauers Koenigsegg, der Interesse daran zeigte einen Prototypen namens Quant als Elektro-Sportwagen komplett mit diesen Wundersolarzellen auszustatten.</p>
<p>Einen Wirkungsgrad von mindestens 38% gab der Entwickler Nunzio La Vecchia bekannt. Zum Vergleich: die leistungsstärksten Zellen die sich heute auf dem Markt befinden leisten etwa bis zu 20%. Nur unter Laborbedingungen hatte man bisher Rekorde von über 40% erreicht.</p>
<p>Wie nun eine Investorin dazu kam umgerechnet 33 Millionen Euro zu investieren und warum höchstwahrscheinlich dieses Mal nichts aus einer &#8220;von der Garage zum Welterfolg&#8221; Geschichte wird, kann man in folgenden interessanten Spiegel-Artikel nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,657001,00.html" target="_blank">Wirbel um vermeintliche Wunder-Solarzelle</a></p>
<p>Quelle: Spiegel Online</p>
<p></p>
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		<title>Photovoltaikmodule und Wechselrichter werden knapp</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/photovoltaikmodule-und-wechselrichter-werden-knapp/2009/10/26/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikmodule]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Solarbranche war es jeher so, dass gegen Jahresende die Nachfrage ansteigt.  Doch Ende 2009 scheint es, als wenn diese Regelmäßigkeit besonderst stark ausfällt und dazu noch viel früher.  Mittlerweile sind kaum noch Photovoltaikmodule zu bekommen und selbst wenn ein Solarteur noch welche bekommen konnte, so mangelt es an Wechselrichtern noch viel mehr. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die <strong>Solarbranche</strong> war es jeher so, dass gegen Jahresende die Nachfrage ansteigt.  Doch Ende 2009 scheint es, als wenn diese Regelmäßigkeit besonderst stark ausfällt und dazu noch viel früher.  Mittlerweile sind kaum noch <strong>Photovoltaikmodule</strong> zu bekommen und selbst wenn ein Solarteur noch welche bekommen konnte, so mangelt es an <strong>Wechselrichtern</strong> noch viel mehr.</p>
<p>Bei <a title="Link zu Wagner &amp; Co." href="http://www.wagner-solar.com/wagnerDE/" target="_blank">Wagner und Co. Solartechnik</a> lies man z.B. verlauten, dass dieser sprunghafte Anstieg in dieser Form nicht abzusehen war. Derzeit werden dort Bestellungen über eine Warteliste abgearbeitet.</p>
<p>Aber auch anderstwo scheint es immer schwieriger zu werden an Photovoltaikmodule zu kommen und falls doch, dann meist zu erhöhten Preisen.<span id="more-138"></span></p>
<p>Hausbesitzern wird empfohlen für das Jahr 2010 zu planen und dahingehend entsprechende Gespräche mit Beratern zu führen, um möglichst lange von der Eispeisevergütung profitieren zu können. Bei einem milden Wintern ist es durchaus denkbar, eine Anlage auch im Januar oder Februar zu montieren. Allerdings sind auch die Handwerker völlig überlastet. Hier einen guten Termin zu bekommen dürfte ebenfalls schwierig werden.</p>
<p>Laut Günter Haug, Chef des Tübinger Photovoltaik-Systemhauses <a title="Webseite MHH Solartechnik" href="http://www.mhh-solartechnik.de/index.php" target="_blank"><strong>MHH Solartechnik</strong></a> sei die große Nachfrage nicht allein auf die politische Situation nach den Wahlen zurückzuführen. Zwar wurde aus der Koalition verlautet, dass man, u.a. auf Grund der stark gesunkenen Modulpreise, die Einspeisevergütung ab Januar 2010 stärker senken wolle, doch glauben Experten hierzulande nicht daran, dass eine Änderung so schnell durchzusetzen wäre.</p>
<p>Es ist ohnehin anzunehmen, dass die Photovoltaikbranche, bei einer Sekung der Einspeisevergütung, einfach die Preise weiter zu senken. So würde sich die Rendite von Photovoltaikanlagen kaum großartig ändern.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.enbausa.de/solar-geothermie/aktuelles/artikel/kaum-noch-pv-module-und-wechselrichter-zu-haben-656.html</p>
<p></p>
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