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	<title>Solarenergieblog &#187; Solarenergie</title>
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	<description>Nachrichten und Trends zur Solarenergie</description>
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		<title>Google investiert in Windenergie</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/google-investiert-in-windenergie/2010/05/09/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 18:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Google ist seit längerem bekannt, dass der Suchmaschinengigant aus Kalifornien nicht nur Interesse an der Weiterentwicklung seines Internetimperiums hat, sondern seine Fühler auch in gänzlich andere Teile der Wirtschaft, Industrie und Forschung steckt. Nach bereits getätigten Investitionen im Bereich der Solarenergie, sowie der Erdwärme, hat Google nun auch ein Auge auf die Windenergie geworfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Google ist seit längerem bekannt, dass der Suchmaschinengigant aus Kalifornien nicht nur Interesse an der Weiterentwicklung seines Internetimperiums hat, sondern seine Fühler auch in gänzlich andere Teile der Wirtschaft, Industrie und Forschung steckt.</p>
<p>Nach bereits getätigten Investitionen im Bereich der Solarenergie, sowie der Erdwärme, hat Google nun auch ein Auge auf die Windenergie geworfen.</p>
<p>Mit umgerechnet rund 29,4 Millionen Euro beteiligt sich das Unternehmen nun an zwei Windparks. Die Windparks, welche in North Dakote liegen, ein Gebiet mit sehr hohem Windaufkommen, sollen eine Leistung von 169,5 Megawatt haben und können etwa 55.000 Haushalte versorgen.</p>
<p>Die Investition dürfte nicht ganz uneigennützig sein. Es passt sehr gut zu Googles &#8220;seit gut!&#8221; Image, wenn z.B. der riesige Energiebedarf der eigenen Rechenzentren in Zukunft größtenteils durch alternative Energiequellen versorgt werden würde.</p>
<p>(Quelle AFP, Google)</p>
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		<title>US-Solarindustrie wehrt sich gegen Import-Steuer</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/us-solarindustrie-wehrt-sich-gegen-import-steuer/2009/10/05/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Subvention]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbraucherschützer in den USA wollen importierte Solarmodule mit 2,5% Steuern belegen, so berichtete IT-Times.de Damit soll erreicht werden, dass Solarprodukte welche in den USA produziert wurden wieder mehr gefördert werden. US-Importeure würden sich dank dieser neuen Steuer Zusatzkosten in Höhe von zirka 70 Millionen Dollar gegenüber stehen und zwar für alle Produkte, welche dieses Jahr importiert [...]]]></description>
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<p>Verbraucherschützer in den USA wollen importierte Solarmodule mit 2,5% Steuern belegen, so berichtete IT-Times.de Damit soll erreicht werden, dass Solarprodukte welche in den USA produziert wurden wieder mehr gefördert werden. US-Importeure würden sich dank dieser neuen Steuer Zusatzkosten in Höhe von zirka 70 Millionen Dollar gegenüber stehen und zwar für alle Produkte, welche dieses Jahr importiert wurden.<span id="more-108"></span></p>
<p>Die Solarindustrie selbst hält nicht viel von dem Vorpreschen der Verbraucherschützer. Zwar würde die Steuer inländischen Solarproduzenten wie z.B. First Solar oder Evergreen Solar gelegen kommen, da deren Produkte wieder preislich attraktiver für den US-Markt werden würden, doch könnte dies ebenso dazu führen, dass bekannte asiatische Marken wie Suntech Power eigene Produktionsanlagen in den USA forcieren.</p>
<p>Dank des neuen Subventionsprogrammes der US-Regierung für erneuerbare Energieträger, könnten ausländische Firmen in den USA besser Fuß fassen und dort einfach eigene Solarfabriken aufbauen. Diese würden dann sowohl der Zwangssteuer entgehen, als auch von den Förderprogrammen profitieren.</p>
<p>So oder so wird sich auch der amerikanische Solarmarkt der wachsenden internationalen Konkurrenz stellen müssen.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="wherego_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Indiens Einstieg in die Solarenergie</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/indiens-einstieg-in-die-solarenergie/2009/08/09/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 18:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Indien bisher kaum Erfahrungen im Bereich der Solarenergie sammeln konnte, hat sich das Land nun ein sehr hohes Ziel gesetzt. Bis 2020 möchte Indien 20 Gigawatt aus reiner Sonnenenergie gewinnen. Was sich dadurch für das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde ( 1,2 Milliarden Menschen, 17% der Erdbevölkerung ) für Vorteile ergeben würde liegt auf der Hand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Obwohl Indien bisher kaum Erfahrungen im Bereich der Solarenergie sammeln konnte, hat sich das Land nun ein sehr hohes Ziel gesetzt. Bis 2020 möchte Indien 20 Gigawatt aus reiner Sonnenenergie gewinnen.</p>
<p>Was sich dadurch für das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde ( 1,2 Milliarden Menschen, 17% der Erdbevölkerung ) für Vorteile ergeben würde liegt auf der Hand. Immerhin leben rund 400 Millionen Inder in ihrem Land ohne regelmäßige Stromversorgung. Ausserdem ist Indien zur Zeit stark abhängig von Kohle und gehört damit zusammen mit China zum zweitgrößten Luftverschmutzer der Welt.<span id="more-85"></span></p>
<div id="attachment_87" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2009/08/solarenergie_indien.svg.png" rel="lightbox[85]" title="Solarenergie in Indien"><img class="size-medium wp-image-87" title="Solarenergie in Indien" src="http://solarenergieblog.de/wp-content/uploads/2009/08/solarenergie_indien.svg-300x300.png" alt="Solarenergie in Indien - Bildquelle Wikimedia" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Solarenergie in Indien - Bildquelle Wikimedia</p></div>
<p>Sowohl der Bevölkerung als auch dem Klima könnte also die radikale Umstellung auf Solarenergie gut tun. Das Problem ist nur die etwas utopische Zielsetzung sowie die Finanzierung eines Projektes dieser Größenordnung.</p>
<p>Daher sorgte der Plan beim Treffen des nationalen Komitees für Klimawandel in New Dehli für Aufregung, da Indien zusammen mit China fordert, dass  die Kosten dieser Initiative von den Industrienationen getragen werden soll. Indien argumentiert, dass es ja die Industrienationen seien, welche durch den massiven Einsatz fossiler Brennstoffe ihren Reichtum aufgebaut hätten. Mittlerweile wurde dieser Plan auch schon überarbeitet und für den Klimagipfel in Kopenhagen vorbereitet. Indiens Umweltminister Jairam Ramesh möchte ein klares Zeichen setzen weg von staatlicher Subvention hin zur technischen und finanziellen Unterstützung aller reichen Länder.</p>
<p>Eine interessante Idee, da Länder wie Deutschland mit ihrem großen Solar know-how hier die Möglichkeit hätten zu investieren und zu expandieren und gleichzeit die emissionsfreie Entwicklung Indiens gefördert werden könnte. Trotzdem muss dieser sehr ambitionierte Plan sicherlich noch im Detail diskutiert werden und wird sicher für einige Kontroversen sorgen.</p>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Hochschule Nürnberg lädt ein zur 2. bayerischen Klimawoche</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/hochschule-nuernberg-bayerische-klimawoche/2009/07/07/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Veranstaltungsnamen &#8220;Gebäudeintegrierte Solartechnik &#8211; Architektur und Solarenergie&#8221; ist an der Architektur Hochschule Nürnberg vom 14. bis zum 30. Juli 2009 eine Ausstellung zu sehen. Angeschlossen an diese Ausstellung findet am 14. Juli 2009 ein Hoschultag zum Thema Solarenergienutzung statt. Besucher können sich am Fachtag ab 18.00 Uhr bei Professoren aus der Fakultät Architektur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Unter dem Veranstaltungsnamen <strong>&#8220;Gebäudeintegrierte Solartechnik &#8211; Architektur und Solarenergie&#8221;</strong> ist an der Architektur Hochschule Nürnberg vom 14. bis zum 30. Juli 2009 eine Ausstellung zu sehen. Angeschlossen an diese Ausstellung findet am 14. Juli 2009 ein Hoschultag zum Thema <strong>Solarenergienutzung</strong> statt.<span id="more-51"></span></p>
<p>Besucher können sich am Fachtag ab 18.00 Uhr bei Professoren aus der Fakultät Architektur informieren. Zum Stand der Gebäudeintegrierten Solartechnik (Solarthermie und Photovoltaik) spricht Prof. Dr. Roland Krippner. Der Dekan der Fakultät Architektur, Prof. Hubert Kress, beleuchtet das Thema &#8220;Architektur und Verpackungskunst&#8221; unter energetischen Gesichtspunkten, und seine Kollegin Prof. Ingeborg Burgstaller erzählt Wissenswertes über Energie und Städtebau. Im Anschluss an die Vorträge wird die Ausstellung eröffnet.</p>
<p>Der Solarenergieförderverein Bayern e.V. (SeV) richtete zu dem Thema Gebäude und Solartechnik 2008 einen europaweiten Wettbewerb aus. Hierbei soll vor allem bewertet werden inwieweit die Solartechnik zur Gestaltung eingesetzt wird.</p>
<p>Ausstellungsort:</p>
<p>Fakultät Architektur im B-Bau am Keßlerplatz 12. Im 4. und 5. Stock werden die Entwürfe präsentiert.</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>Werktags 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr und samstags 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p>Weitere Informationen auch unter:</p>
<p><a href="http://www.ohm-hochschule.de/" target="_blank">http://www.ohm-hochschule.de/</a></p>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Solarfabrik bei Halle wird kleiner als geplant</title>
		<link>http://solarenergieblog.de/solarfabrik-halle/2009/05/16/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 21:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarfabrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Halle (ddp-lsa). Die Ansiedlung einer großen Solarfabrik im Industriegebiet Halle/Saalekreis fällt deutlich kleiner aus als geplant. Das berichtet die in Halle erscheinende «Mitteldeutsche Zeitung» (Donnerstagausgabe). Nach Angaben von Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) will das österreichische Unternehmen Intico Solar AG statt 600 Millionen Euro in einem ersten Schritt nur rund 200 Millionen Euro investieren. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halle (ddp-lsa). Die Ansiedlung einer großen Solarfabrik im Industriegebiet Halle/Saalekreis fällt deutlich kleiner aus als geplant. Das berichtet die in Halle erscheinende «Mitteldeutsche Zeitung» (Donnerstagausgabe). Nach Angaben von Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) will das österreichische Unternehmen Intico Solar AG statt 600 Millionen Euro in einem ersten Schritt nur rund 200 Millionen Euro investieren. Auch die Zahl der Arbeitsplätze werde sinken. Im vergangenen Jahr war noch von bis zu<br />
1000 neuen Stellen die Rede. Grund für die Entwicklung ist nach Angaben Haseloffs die Finanzkrise. In einem zweiten Schritt solle das Projekt aber vollständig verwirklicht werden.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="wherego_related"> </div>]]></content:encoded>
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